Pakettraffic

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Der Traffic in jedem Paket ist dem Pakettyp entsprechend begrenzt. Sollte er an einem Tag überschritten werden, erhält der Paketadmin eine Email mit den Trafficwerten, so dass er unter Umständen reagieren kann. Allerdings wird Mehrtraffic an einem Tag mit Mindertraffic an anderen Tagen verrechnet. Sollte am Ende eines Monats mehr Traffic erzeugt worden sei als gebucht, wird der Mehrtraffic zusätzlich mit einem höheren Preis berechnet. Siehe Tarifübersicht. Es könnte sich also möglicherweise lohnen, im vorraus mehr Traffic zu buchen.

Es ist für den Paketadmin leider nicht möglich, den Traffic für einzelne User zu beschränken.

Traffic setzt sich aus HTTP-, FTP- und Mail-Traffic (POP3, IMAP) zusammen. Er wird durch unser Loggingsystem ausführlich protokolliert. Mehr dazu unter Logging.


Steuerung des Traffics mit Event-Handler

Manchmal kann es sinnvoll sein, den Traffic ein wenig zu steuern. Z.B. kann man bei zu viel Traffic trafficintensive Anwendungen oder Bereiche (Foren, Videostreams) abklemmen. Dadurch spart man sich den teueren Zusatztraffic.

Dazu kann man den Eventhandler für den Traffic verwenden. Andreas Lösch hatte eine Idee, wie das funktionieren kann:

Bei entsprechendem Traffic (z.B. >90% des gebuchten) wird durch das Event-handler-Script eine vorhandene .htaccess im Domainverzeichnis verändert oder eine neue erstellt mit:

RewriteEngine On
RewriteRule !^/cgi-bin/503\.sh$ /cgi-bin/503\.sh [L]

Dies einfach als die ersten 2 Zeilen in die .htaccess einfügen, damit werden alle Anfragen auf ein Script 503.sh umgebogen. Dieses wird im cgi-Verzeichnis erstellt und könnte folgendermaßen aussehen:

#!/bin/sh
echo 'status: 503 Service Unavailable
Content-type: text/plain
'
echo "zu viel Traffic oder was man den Besuchern sonst so sagen möchte..."


Die Rechte der Datei müssen noch mit chmod +x verändert werden.

Bei erreichen des Traffic-Quotas liefert der Server dann einen HTTP/1.x 503 Service Unavailable und sollte damit dann auch für die Positionierung in Suchmaschinen nicht zu schädlich sein.

Der Umweg über ein CGI ist nötig, da man AFAIK mit einer RewriteRule keinen 503-Status erzeugen kann. Mit etwas Phantasie könnte man die Rule auch noch mit entsprechenden Headerchecks für Suchmaschinen-Bots ausschalten und denen weiterhin das normale Ergebnis präsentieren.