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	<title>Hostsharing Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-28T16:26:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hsadmin&amp;diff=1199</id>
		<title>Hsadmin</title>
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		<updated>2009-05-21T21:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Passwort und Konfiguration von hsadmin */ miene ersten Ändreungen rückgängig gemacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{HSDoku-Links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin ist ein in Entwicklung befindliches Konfigurations-Werkzeug für Internet-Server, das speziell zu der flexiblen Konfiguration der Webspace-Angebote der Hostsharing eG passen soll. &lt;br /&gt;
== hsadmin ==&lt;br /&gt;
Die Bedienung erfolgt über einen Web-Frontend für die Kunden und Personal, einen Kommandozeilen-Frontend (zum Beispiel für Skripte), oder über eine Programmierschnittstelle (für weitere Frontends). Das Kernsystem wird von der Kundenverwaltung (Kontaktdaten, Rechnungen, gebuchte Pakete und so weiter) über die Paketverwaltung (Unix-Accounts, Datenbanken, Datenbank-User etc.) und der Domainverwaltung (registrieren, aufschalten, E-Mail-Adressen einrichten und so weiter) ein breites Spektrum der Konfiguration ermöglichen. Es wird möglich sein, weitere Module entweder zentral, oder auch für einzelne Reseller hinzuzufügen. Das &amp;quot;Look-and-Feel&amp;quot; des Web-Fronts wird ebenfalls von Resellern anpassbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin ist OpenSource (GPL) und basiert im Wesentlichen auf der Java Enterprise Edition. Es besteht aus einem Web-Client (JSP/JSF) und einem Kommandozeilen-Client (C Programming language) einem Server (EJB3) für die Anwendungslogik und einem Queue-Server für die Systemkommandos (JMS-Client). Die Zugangskontrolle erfolgt orientiert an Rollen und den Datensätzen im Server (an der EJB3-Schnittstelle). Direkte root-Rechte werden nur von dem relativ kleinen Queue-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell freigeschaltete Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hsadmin können derzeit folgende Verwaltungsaufgaben erledigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Modul !!Beschreibung / Anleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benutzerverwaltung||Derzeit nur per Kommandozeile. Beschreibung steht in [[User]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E-Mail Adressen||Derzeit nur per Kommandozeile. Beschreibung steht in [[hsadmin-mail|E-Mail]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Passwort und Konfiguration von hsadmin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigene Passwort muss dabei nur einmalig pro Session eingegeben werden.&lt;br /&gt;
Ein sogenanntes Ticket-Granting-Ticket (TGT) wird dafür in ~/hsadmin.tgt&lt;br /&gt;
gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kann man eine Konfigurations-Datei ~/.hsadmin.conf anlegen,in der i.d.R.&lt;br /&gt;
folgende Einträge sinnvoll sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
userName=xyz00&lt;br /&gt;
passWord=geheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Username wird per Default vom Login-User genommen oder kann mit&lt;br /&gt;
-u/--user: angegeben werden. Das Passwort ggf. erfragt, falls kein&lt;br /&gt;
gültiges TGT mehr vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich das Programm hsadmin auch lokal installieren. Dazu gehört&lt;br /&gt;
ein Shell-Startscript und ein jar-File. Es wird Java6 benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/usr/local/bin/hsadmin&lt;br /&gt;
:/usr/local/lib/hostsharing/hsadmin/HSadminCLI.jar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anmerkung noch: hsadmin läuft dezeit noch mangels besserer&lt;br /&gt;
Alternativen auf einem sehr leistungsschwachen Server. Wir bitten daher&lt;br /&gt;
von großen Experimenten abzusehen und nur wirkliche Aufgaben über die&lt;br /&gt;
neuen Schnittstelle auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Command-Line-Client ==&lt;br /&gt;
die Optionen des (CLI) erscheinen etwas umständlich. Das hat folgende Bewandnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anforderung war, dass das hsadmin CLI auch lokal installieren kann und es dennoch neue Module bedienen kann. D.h. das CLI hat inhaltlich kaum Informationen und leitet alles nach &amp;quot;Schema-F&amp;quot; an den Server weiter, sowie gibt einfach dessen Ausgabe wieder aus - ohne diese großartig zu interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundaufbau ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:hsadmin LOKALE-OPTIONEN \&lt;br /&gt;
::GLOBAL-REMOTE-OPTIONEN \&lt;br /&gt;
::MODUL.FUNKTION REMOTE-OPTIONEN OIDS ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lokalen (vom hsadmin CLI selbst interpretierten) Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-u /--user:&lt;br /&gt;
::für den UNIX-Usernamen, &lt;br /&gt;
::unter dem das Programm arbeiten soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-v /--version&lt;br /&gt;
::gibt die Versionsnummer des hsadmin CLI aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-V /--verbosity:&lt;br /&gt;
::gibt den Gesprächtigkeits-Level 0-2 an (zum Debuggen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
::liest weitere Remote-Parameter von stdin ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die globalen Optionen siehe weiter unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Funktionsaufruf wird mit -c /--call: eingeleitet. Dann folgt ein Modulname und ein Funktionsname, z.B. &amp;quot;user.search&amp;quot;. Derzeit sind die folgenden Module freigegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:q - für die Auftrags-Queue in den Hives&lt;br /&gt;
:user - für die UNIX-User inkl. Mailboxen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|rot|Anmerkung:|Da die anderen Module teilweise schon im Live-Test sind, gibt es sie schon. Wer sie aber verwendet, wird ggf. mit unwiderruflichem Datenverlust bestraft  ;-) }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgen die Parameter für diesen Funktionsaufruf. Hier gibt es folgende Gruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-w /--where:feld=wert&lt;br /&gt;
::Abfrage nach einem bestimmten Wert eines bestimmten Feldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-s /--set:&lt;br /&gt;
::Setzen des Wertes eines bestimmten Feldes.&lt;br /&gt;
::(Wird ggf. ignoriert, z.b. bei *.search)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-d /--display:format&lt;br /&gt;
::Spezifiziert das Ausgabeformat.&lt;br /&gt;
::(Hat bei Funktionen ohne Daten-Ausgabe keine Wirkung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OIDS sind direkte Objekt-Identifier wie der Username (xyz00-test), der Paketname (xyz00), die Domain (example.org) oder die E-Mail-Adresse (test@exampl.org). Es können mehrere angegeben werden. Im Prinzip ist das nur eine Kurzform der jeweiligen -w Option, nur dass eben auch mehrere angegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globalen Optionen entsprechen den o.g. -w/-s/-d, nur dass sie für alle im selben hsadmin-Aufruf folgenden Funktionen gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-W /--globalWhere:feld.wert&lt;br /&gt;
:-S /--globalSet:feld.wert&lt;br /&gt;
:-D /--globalDisplay:format&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Fallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man zwar Funktionsaufrufe per stdin in das CLI hineingibt,&amp;lt;br/&amp;gt;	aber den &amp;quot;-&amp;quot; vergisst, dann werden diese einfach ignoriert.&amp;lt;br/&amp;gt;stdin wird aber ggf. auch anderweitig gebraucht, weshalb&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;quot;-&amp;quot; nicht automatisch angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man gleich den ersten Aufruf mit &amp;quot;-&amp;quot; macht, wird dies derzeit noch als Passwort eingelesen, was natürlich dann schon zu einem Login-Fehler führt. Trick:&amp;lt;br/&amp;gt;Entweder das Passwort in der ~/.hsadmin.conf hinterlegen&amp;lt;br/&amp;gt;oder zunächst irgendeine andere Funktion aufrufen, die das Passwort abfragt und das TGT speichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Error-Codes ($? in bash-Scripten) sind derzeit noch recht unspezifisch. Geplant ist eine Unterscheidung zwischen wirklich unbekannten Fehlern (z.B. Fehlern in hsadmin), Remote- Kommunikations-Fehlern (wo man es dann einfach nochmal probieren könnte) und fachlichen Fehlern (bei denen man dann wohl hsadmin falsch bedient hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hsadmin Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin wird ständig weiter entwickelt. Hier finden sich die Details:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hsadmin.de/prj/hsadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:hsadmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hsadmin&amp;diff=1198</id>
		<title>Hsadmin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hsadmin&amp;diff=1198"/>
		<updated>2009-05-21T21:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Passwort und Konfiguration von hsadmin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{HSDoku-Links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin ist ein in Entwicklung befindliches Konfigurations-Werkzeug für Internet-Server, das speziell zu der flexiblen Konfiguration der Webspace-Angebote der Hostsharing eG passen soll. &lt;br /&gt;
== hsadmin ==&lt;br /&gt;
Die Bedienung erfolgt über einen Web-Frontend für die Kunden und Personal, einen Kommandozeilen-Frontend (zum Beispiel für Skripte), oder über eine Programmierschnittstelle (für weitere Frontends). Das Kernsystem wird von der Kundenverwaltung (Kontaktdaten, Rechnungen, gebuchte Pakete und so weiter) über die Paketverwaltung (Unix-Accounts, Datenbanken, Datenbank-User etc.) und der Domainverwaltung (registrieren, aufschalten, E-Mail-Adressen einrichten und so weiter) ein breites Spektrum der Konfiguration ermöglichen. Es wird möglich sein, weitere Module entweder zentral, oder auch für einzelne Reseller hinzuzufügen. Das &amp;quot;Look-and-Feel&amp;quot; des Web-Fronts wird ebenfalls von Resellern anpassbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin ist OpenSource (GPL) und basiert im Wesentlichen auf der Java Enterprise Edition. Es besteht aus einem Web-Client (JSP/JSF) und einem Kommandozeilen-Client (C Programming language) einem Server (EJB3) für die Anwendungslogik und einem Queue-Server für die Systemkommandos (JMS-Client). Die Zugangskontrolle erfolgt orientiert an Rollen und den Datensätzen im Server (an der EJB3-Schnittstelle). Direkte root-Rechte werden nur von dem relativ kleinen Queue-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell freigeschaltete Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hsadmin können derzeit folgende Verwaltungsaufgaben erledigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Modul !!Beschreibung / Anleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benutzerverwaltung||Derzeit nur per Kommandozeile. Beschreibung steht in [[User]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E-Mail Adressen||Derzeit nur per Kommandozeile. Beschreibung steht in [[hsadmin-mail|E-Mail]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Passwort und Konfiguration von hsadmin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigene Passwort muss dabei nur einmalig pro Session eingegeben werden.&lt;br /&gt;
Ein sogenanntes Ticket-Granting-Ticket (TGT) wird dafür in ~/hsadmin.tgt&lt;br /&gt;
gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es eine Konfigurations-Datei ~/.hsadmin.conf, in der i.d.R.&lt;br /&gt;
folgende Einträge sinnvoll sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
userName=xyz00&lt;br /&gt;
passWord=geheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Username wird per Default vom Login-User genommen oder kann mit&lt;br /&gt;
-u/--user: angegeben werden. Das Passwort ggf. erfragt, falls kein&lt;br /&gt;
gültiges TGT mehr vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich das Programm hsadmin auch lokal installieren. Dazu gehört&lt;br /&gt;
ein Shell-Startscript und ein jar-File. Es wird Java6 benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/usr/local/bin/hsadmin&lt;br /&gt;
:/usr/local/lib/hostsharing/hsadmin/HSadminCLI.jar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anmerkung noch: hsadmin läuft dezeit noch mangels besserer&lt;br /&gt;
Alternativen auf einem sehr leistungsschwachen Server. Wir bitten daher&lt;br /&gt;
von großen Experimenten abzusehen und nur wirkliche Aufgaben über die&lt;br /&gt;
neuen Schnittstelle auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windowsbenutzer loggen via putty/ssh auf xyz00.hostsharing.net  ein. In der Komandozeile die Befehle so ausführen wie beschrieben, aber mit dem zusatz -u xyz00. Nach der Befehlseingabe wird das Passwort abgefragt,bevor dieser ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 z.B. &lt;br /&gt;
 hsadmin -c user.search &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ~/hsadmin -u xyz00 -c user.search&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Command-Line-Client ==&lt;br /&gt;
die Optionen des (CLI) erscheinen etwas umständlich. Das hat folgende Bewandnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anforderung war, dass das hsadmin CLI auch lokal installieren kann und es dennoch neue Module bedienen kann. D.h. das CLI hat inhaltlich kaum Informationen und leitet alles nach &amp;quot;Schema-F&amp;quot; an den Server weiter, sowie gibt einfach dessen Ausgabe wieder aus - ohne diese großartig zu interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundaufbau ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:hsadmin LOKALE-OPTIONEN \&lt;br /&gt;
::GLOBAL-REMOTE-OPTIONEN \&lt;br /&gt;
::MODUL.FUNKTION REMOTE-OPTIONEN OIDS ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lokalen (vom hsadmin CLI selbst interpretierten) Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-u /--user:&lt;br /&gt;
::für den UNIX-Usernamen, &lt;br /&gt;
::unter dem das Programm arbeiten soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-v /--version&lt;br /&gt;
::gibt die Versionsnummer des hsadmin CLI aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-V /--verbosity:&lt;br /&gt;
::gibt den Gesprächtigkeits-Level 0-2 an (zum Debuggen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
::liest weitere Remote-Parameter von stdin ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die globalen Optionen siehe weiter unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Funktionsaufruf wird mit -c /--call: eingeleitet. Dann folgt ein Modulname und ein Funktionsname, z.B. &amp;quot;user.search&amp;quot;. Derzeit sind die folgenden Module freigegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:q - für die Auftrags-Queue in den Hives&lt;br /&gt;
:user - für die UNIX-User inkl. Mailboxen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|rot|Anmerkung:|Da die anderen Module teilweise schon im Live-Test sind, gibt es sie schon. Wer sie aber verwendet, wird ggf. mit unwiderruflichem Datenverlust bestraft  ;-) }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgen die Parameter für diesen Funktionsaufruf. Hier gibt es folgende Gruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-w /--where:feld=wert&lt;br /&gt;
::Abfrage nach einem bestimmten Wert eines bestimmten Feldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-s /--set:&lt;br /&gt;
::Setzen des Wertes eines bestimmten Feldes.&lt;br /&gt;
::(Wird ggf. ignoriert, z.b. bei *.search)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-d /--display:format&lt;br /&gt;
::Spezifiziert das Ausgabeformat.&lt;br /&gt;
::(Hat bei Funktionen ohne Daten-Ausgabe keine Wirkung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OIDS sind direkte Objekt-Identifier wie der Username (xyz00-test), der Paketname (xyz00), die Domain (example.org) oder die E-Mail-Adresse (test@exampl.org). Es können mehrere angegeben werden. Im Prinzip ist das nur eine Kurzform der jeweiligen -w Option, nur dass eben auch mehrere angegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globalen Optionen entsprechen den o.g. -w/-s/-d, nur dass sie für alle im selben hsadmin-Aufruf folgenden Funktionen gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-W /--globalWhere:feld.wert&lt;br /&gt;
:-S /--globalSet:feld.wert&lt;br /&gt;
:-D /--globalDisplay:format&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Fallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man zwar Funktionsaufrufe per stdin in das CLI hineingibt,&amp;lt;br/&amp;gt;	aber den &amp;quot;-&amp;quot; vergisst, dann werden diese einfach ignoriert.&amp;lt;br/&amp;gt;stdin wird aber ggf. auch anderweitig gebraucht, weshalb&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;quot;-&amp;quot; nicht automatisch angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man gleich den ersten Aufruf mit &amp;quot;-&amp;quot; macht, wird dies derzeit noch als Passwort eingelesen, was natürlich dann schon zu einem Login-Fehler führt. Trick:&amp;lt;br/&amp;gt;Entweder das Passwort in der ~/.hsadmin.conf hinterlegen&amp;lt;br/&amp;gt;oder zunächst irgendeine andere Funktion aufrufen, die das Passwort abfragt und das TGT speichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Error-Codes ($? in bash-Scripten) sind derzeit noch recht unspezifisch. Geplant ist eine Unterscheidung zwischen wirklich unbekannten Fehlern (z.B. Fehlern in hsadmin), Remote- Kommunikations-Fehlern (wo man es dann einfach nochmal probieren könnte) und fachlichen Fehlern (bei denen man dann wohl hsadmin falsch bedient hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hsadmin Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin wird ständig weiter entwickelt. Hier finden sich die Details:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hsadmin.de/prj/hsadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:hsadmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hsadmin&amp;diff=1197</id>
		<title>Hsadmin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hsadmin&amp;diff=1197"/>
		<updated>2009-05-21T21:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Passwort und Konfiguration von hsadmin */Fehlerkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{HSDoku-Links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin ist ein in Entwicklung befindliches Konfigurations-Werkzeug für Internet-Server, das speziell zu der flexiblen Konfiguration der Webspace-Angebote der Hostsharing eG passen soll. &lt;br /&gt;
== hsadmin ==&lt;br /&gt;
Die Bedienung erfolgt über einen Web-Frontend für die Kunden und Personal, einen Kommandozeilen-Frontend (zum Beispiel für Skripte), oder über eine Programmierschnittstelle (für weitere Frontends). Das Kernsystem wird von der Kundenverwaltung (Kontaktdaten, Rechnungen, gebuchte Pakete und so weiter) über die Paketverwaltung (Unix-Accounts, Datenbanken, Datenbank-User etc.) und der Domainverwaltung (registrieren, aufschalten, E-Mail-Adressen einrichten und so weiter) ein breites Spektrum der Konfiguration ermöglichen. Es wird möglich sein, weitere Module entweder zentral, oder auch für einzelne Reseller hinzuzufügen. Das &amp;quot;Look-and-Feel&amp;quot; des Web-Fronts wird ebenfalls von Resellern anpassbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin ist OpenSource (GPL) und basiert im Wesentlichen auf der Java Enterprise Edition. Es besteht aus einem Web-Client (JSP/JSF) und einem Kommandozeilen-Client (C Programming language) einem Server (EJB3) für die Anwendungslogik und einem Queue-Server für die Systemkommandos (JMS-Client). Die Zugangskontrolle erfolgt orientiert an Rollen und den Datensätzen im Server (an der EJB3-Schnittstelle). Direkte root-Rechte werden nur von dem relativ kleinen Queue-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell freigeschaltete Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hsadmin können derzeit folgende Verwaltungsaufgaben erledigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Modul !!Beschreibung / Anleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benutzerverwaltung||Derzeit nur per Kommandozeile. Beschreibung steht in [[User]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E-Mail Adressen||Derzeit nur per Kommandozeile. Beschreibung steht in [[hsadmin-mail|E-Mail]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Passwort und Konfiguration von hsadmin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigene Passwort muss dabei nur einmalig pro Session eingegeben werden.&lt;br /&gt;
Ein sogenanntes Ticket-Granting-Ticket (TGT) wird dafür in ~/hsadmin.tgt&lt;br /&gt;
gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es eine Konfigurations-Datei ~/.hsadmin.conf, in der i.d.R.&lt;br /&gt;
folgende Einträge sinnvoll sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
userName=xyz00&lt;br /&gt;
passWord=geheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Username wird per Default vom Login-User genommen oder kann mit&lt;br /&gt;
-u/--user: angegeben werden. Das Passwort ggf. erfragt, falls kein&lt;br /&gt;
gültiges TGT mehr vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich das Programm hsadmin auch lokal installieren. Dazu gehört&lt;br /&gt;
ein Shell-Startscript und ein jar-File. Es wird Java6 benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/usr/local/bin/hsadmin&lt;br /&gt;
:/usr/local/lib/hostsharing/hsadmin/HSadminCLI.jar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anmerkung noch: hsadmin läuft dezeit noch mangels besserer&lt;br /&gt;
Alternativen auf einem sehr leistungsschwachen Server. Wir bitten daher&lt;br /&gt;
von großen Experimenten abzusehen und nur wirkliche Aufgaben über die&lt;br /&gt;
neuen Schnittstelle auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windowsbenutzer loggen via putty/ssh auf xyz00.hostsharing.net  ein. In der Komandozeile die Befehle so ausführen wie beschrieben, aber mit dem zusatz -u xyz00. Nach jeder Befehlseingabe wird das Passwort abgefragt,bevor dieser ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 z.B. &lt;br /&gt;
 hsadmin -c user.search &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ~/hsadmin -u xyz00 -c user.search&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Command-Line-Client ==&lt;br /&gt;
die Optionen des (CLI) erscheinen etwas umständlich. Das hat folgende Bewandnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anforderung war, dass das hsadmin CLI auch lokal installieren kann und es dennoch neue Module bedienen kann. D.h. das CLI hat inhaltlich kaum Informationen und leitet alles nach &amp;quot;Schema-F&amp;quot; an den Server weiter, sowie gibt einfach dessen Ausgabe wieder aus - ohne diese großartig zu interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundaufbau ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:hsadmin LOKALE-OPTIONEN \&lt;br /&gt;
::GLOBAL-REMOTE-OPTIONEN \&lt;br /&gt;
::MODUL.FUNKTION REMOTE-OPTIONEN OIDS ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lokalen (vom hsadmin CLI selbst interpretierten) Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-u /--user:&lt;br /&gt;
::für den UNIX-Usernamen, &lt;br /&gt;
::unter dem das Programm arbeiten soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-v /--version&lt;br /&gt;
::gibt die Versionsnummer des hsadmin CLI aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-V /--verbosity:&lt;br /&gt;
::gibt den Gesprächtigkeits-Level 0-2 an (zum Debuggen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
::liest weitere Remote-Parameter von stdin ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die globalen Optionen siehe weiter unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Funktionsaufruf wird mit -c /--call: eingeleitet. Dann folgt ein Modulname und ein Funktionsname, z.B. &amp;quot;user.search&amp;quot;. Derzeit sind die folgenden Module freigegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:q - für die Auftrags-Queue in den Hives&lt;br /&gt;
:user - für die UNIX-User inkl. Mailboxen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|rot|Anmerkung:|Da die anderen Module teilweise schon im Live-Test sind, gibt es sie schon. Wer sie aber verwendet, wird ggf. mit unwiderruflichem Datenverlust bestraft  ;-) }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgen die Parameter für diesen Funktionsaufruf. Hier gibt es folgende Gruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-w /--where:feld=wert&lt;br /&gt;
::Abfrage nach einem bestimmten Wert eines bestimmten Feldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-s /--set:&lt;br /&gt;
::Setzen des Wertes eines bestimmten Feldes.&lt;br /&gt;
::(Wird ggf. ignoriert, z.b. bei *.search)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-d /--display:format&lt;br /&gt;
::Spezifiziert das Ausgabeformat.&lt;br /&gt;
::(Hat bei Funktionen ohne Daten-Ausgabe keine Wirkung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OIDS sind direkte Objekt-Identifier wie der Username (xyz00-test), der Paketname (xyz00), die Domain (example.org) oder die E-Mail-Adresse (test@exampl.org). Es können mehrere angegeben werden. Im Prinzip ist das nur eine Kurzform der jeweiligen -w Option, nur dass eben auch mehrere angegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globalen Optionen entsprechen den o.g. -w/-s/-d, nur dass sie für alle im selben hsadmin-Aufruf folgenden Funktionen gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-W /--globalWhere:feld.wert&lt;br /&gt;
:-S /--globalSet:feld.wert&lt;br /&gt;
:-D /--globalDisplay:format&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Fallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man zwar Funktionsaufrufe per stdin in das CLI hineingibt,&amp;lt;br/&amp;gt;	aber den &amp;quot;-&amp;quot; vergisst, dann werden diese einfach ignoriert.&amp;lt;br/&amp;gt;stdin wird aber ggf. auch anderweitig gebraucht, weshalb&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;quot;-&amp;quot; nicht automatisch angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man gleich den ersten Aufruf mit &amp;quot;-&amp;quot; macht, wird dies derzeit noch als Passwort eingelesen, was natürlich dann schon zu einem Login-Fehler führt. Trick:&amp;lt;br/&amp;gt;Entweder das Passwort in der ~/.hsadmin.conf hinterlegen&amp;lt;br/&amp;gt;oder zunächst irgendeine andere Funktion aufrufen, die das Passwort abfragt und das TGT speichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Error-Codes ($? in bash-Scripten) sind derzeit noch recht unspezifisch. Geplant ist eine Unterscheidung zwischen wirklich unbekannten Fehlern (z.B. Fehlern in hsadmin), Remote- Kommunikations-Fehlern (wo man es dann einfach nochmal probieren könnte) und fachlichen Fehlern (bei denen man dann wohl hsadmin falsch bedient hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hsadmin Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin wird ständig weiter entwickelt. Hier finden sich die Details:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hsadmin.de/prj/hsadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:hsadmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hsadmin&amp;diff=1196</id>
		<title>Hsadmin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hsadmin&amp;diff=1196"/>
		<updated>2009-05-21T21:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Passwort und Konfiguration von hsadmin */ - kurze beschreibung für Windowsbenutzer hinzugefügt.;-)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{HSDoku-Links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin ist ein in Entwicklung befindliches Konfigurations-Werkzeug für Internet-Server, das speziell zu der flexiblen Konfiguration der Webspace-Angebote der Hostsharing eG passen soll. &lt;br /&gt;
== hsadmin ==&lt;br /&gt;
Die Bedienung erfolgt über einen Web-Frontend für die Kunden und Personal, einen Kommandozeilen-Frontend (zum Beispiel für Skripte), oder über eine Programmierschnittstelle (für weitere Frontends). Das Kernsystem wird von der Kundenverwaltung (Kontaktdaten, Rechnungen, gebuchte Pakete und so weiter) über die Paketverwaltung (Unix-Accounts, Datenbanken, Datenbank-User etc.) und der Domainverwaltung (registrieren, aufschalten, E-Mail-Adressen einrichten und so weiter) ein breites Spektrum der Konfiguration ermöglichen. Es wird möglich sein, weitere Module entweder zentral, oder auch für einzelne Reseller hinzuzufügen. Das &amp;quot;Look-and-Feel&amp;quot; des Web-Fronts wird ebenfalls von Resellern anpassbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin ist OpenSource (GPL) und basiert im Wesentlichen auf der Java Enterprise Edition. Es besteht aus einem Web-Client (JSP/JSF) und einem Kommandozeilen-Client (C Programming language) einem Server (EJB3) für die Anwendungslogik und einem Queue-Server für die Systemkommandos (JMS-Client). Die Zugangskontrolle erfolgt orientiert an Rollen und den Datensätzen im Server (an der EJB3-Schnittstelle). Direkte root-Rechte werden nur von dem relativ kleinen Queue-Server benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell freigeschaltete Module ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hsadmin können derzeit folgende Verwaltungsaufgaben erledigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Modul !!Beschreibung / Anleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benutzerverwaltung||Derzeit nur per Kommandozeile. Beschreibung steht in [[User]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E-Mail Adressen||Derzeit nur per Kommandozeile. Beschreibung steht in [[hsadmin-mail|E-Mail]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Passwort und Konfiguration von hsadmin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigene Passwort muss dabei nur einmalig pro Session eingegeben werden.&lt;br /&gt;
Ein sogenanntes Ticket-Granting-Ticket (TGT) wird dafür in ~/hsadmin.tgt&lt;br /&gt;
gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es eine Konfigurations-Datei ~/.hsadmin.conf, in der i.d.R.&lt;br /&gt;
folgende Einträge sinnvoll sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
userName=xyz00&lt;br /&gt;
passWord=geheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Username wird per Default vom Login-User genommen oder kann mit&lt;br /&gt;
-u/--user: angegeben werden. Das Passwort ggf. erfragt, falls kein&lt;br /&gt;
gültiges TGT mehr vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich das Programm hsadmin auch lokal installieren. Dazu gehört&lt;br /&gt;
ein Shell-Startscript und ein jar-File. Es wird Java6 benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/usr/local/bin/hsadmin&lt;br /&gt;
:/usr/local/lib/hostsharing/hsadmin/HSadminCLI.jar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anmerkung noch: hsadmin läuft dezeit noch mangels besserer&lt;br /&gt;
Alternativen auf einem sehr leistungsschwachen Server. Wir bitten daher&lt;br /&gt;
von großen Experimenten abzusehen und nur wirkliche Aufgaben über die&lt;br /&gt;
neuen Schnittstelle auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windowsbenutzer einfach sich via putty/ssh auf xyz00.hostsharing.net  einloggen. In der Komandozeile die Befehle so ausführen wie beschrieben, aber mit dem zusatz -u xyz00. Nach jeder Befehlseingabe wird das Passwort abgefragt,bevor dieser ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 z.B. &lt;br /&gt;
 hsadmin -c user.search &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ~/hsadmin -u xyz00 -c user.search&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 password:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Command-Line-Client ==&lt;br /&gt;
die Optionen des (CLI) erscheinen etwas umständlich. Das hat folgende Bewandnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anforderung war, dass das hsadmin CLI auch lokal installieren kann und es dennoch neue Module bedienen kann. D.h. das CLI hat inhaltlich kaum Informationen und leitet alles nach &amp;quot;Schema-F&amp;quot; an den Server weiter, sowie gibt einfach dessen Ausgabe wieder aus - ohne diese großartig zu interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundaufbau ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:hsadmin LOKALE-OPTIONEN \&lt;br /&gt;
::GLOBAL-REMOTE-OPTIONEN \&lt;br /&gt;
::MODUL.FUNKTION REMOTE-OPTIONEN OIDS ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lokalen (vom hsadmin CLI selbst interpretierten) Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-u /--user:&lt;br /&gt;
::für den UNIX-Usernamen, &lt;br /&gt;
::unter dem das Programm arbeiten soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-v /--version&lt;br /&gt;
::gibt die Versionsnummer des hsadmin CLI aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-V /--verbosity:&lt;br /&gt;
::gibt den Gesprächtigkeits-Level 0-2 an (zum Debuggen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
::liest weitere Remote-Parameter von stdin ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die globalen Optionen siehe weiter unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Funktionsaufruf wird mit -c /--call: eingeleitet. Dann folgt ein Modulname und ein Funktionsname, z.B. &amp;quot;user.search&amp;quot;. Derzeit sind die folgenden Module freigegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:q - für die Auftrags-Queue in den Hives&lt;br /&gt;
:user - für die UNIX-User inkl. Mailboxen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|rot|Anmerkung:|Da die anderen Module teilweise schon im Live-Test sind, gibt es sie schon. Wer sie aber verwendet, wird ggf. mit unwiderruflichem Datenverlust bestraft  ;-) }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgen die Parameter für diesen Funktionsaufruf. Hier gibt es folgende Gruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-w /--where:feld=wert&lt;br /&gt;
::Abfrage nach einem bestimmten Wert eines bestimmten Feldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-s /--set:&lt;br /&gt;
::Setzen des Wertes eines bestimmten Feldes.&lt;br /&gt;
::(Wird ggf. ignoriert, z.b. bei *.search)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-d /--display:format&lt;br /&gt;
::Spezifiziert das Ausgabeformat.&lt;br /&gt;
::(Hat bei Funktionen ohne Daten-Ausgabe keine Wirkung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OIDS sind direkte Objekt-Identifier wie der Username (xyz00-test), der Paketname (xyz00), die Domain (example.org) oder die E-Mail-Adresse (test@exampl.org). Es können mehrere angegeben werden. Im Prinzip ist das nur eine Kurzform der jeweiligen -w Option, nur dass eben auch mehrere angegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globalen Optionen entsprechen den o.g. -w/-s/-d, nur dass sie für alle im selben hsadmin-Aufruf folgenden Funktionen gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-W /--globalWhere:feld.wert&lt;br /&gt;
:-S /--globalSet:feld.wert&lt;br /&gt;
:-D /--globalDisplay:format&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Fallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man zwar Funktionsaufrufe per stdin in das CLI hineingibt,&amp;lt;br/&amp;gt;	aber den &amp;quot;-&amp;quot; vergisst, dann werden diese einfach ignoriert.&amp;lt;br/&amp;gt;stdin wird aber ggf. auch anderweitig gebraucht, weshalb&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;quot;-&amp;quot; nicht automatisch angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man gleich den ersten Aufruf mit &amp;quot;-&amp;quot; macht, wird dies derzeit noch als Passwort eingelesen, was natürlich dann schon zu einem Login-Fehler führt. Trick:&amp;lt;br/&amp;gt;Entweder das Passwort in der ~/.hsadmin.conf hinterlegen&amp;lt;br/&amp;gt;oder zunächst irgendeine andere Funktion aufrufen, die das Passwort abfragt und das TGT speichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Error-Codes ($? in bash-Scripten) sind derzeit noch recht unspezifisch. Geplant ist eine Unterscheidung zwischen wirklich unbekannten Fehlern (z.B. Fehlern in hsadmin), Remote- Kommunikations-Fehlern (wo man es dann einfach nochmal probieren könnte) und fachlichen Fehlern (bei denen man dann wohl hsadmin falsch bedient hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hsadmin Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hsadmin wird ständig weiter entwickelt. Hier finden sich die Details:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hsadmin.de/prj/hsadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:hsadmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1023</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1023"/>
		<updated>2009-04-09T20:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plone: 3.2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Python: 2.4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
 # ip-adress muss mit angegeben werden, da sonst der traffic nicht bei HS richtig abgerechnet werden kann.&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ip-address = xyz00.hostsharing.net&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== WEBDAV ==&lt;br /&gt;
Um den webdav client zu aktivieren muss man in der zope.conf (die Datei ist in ~/plone3.2/parts/ folgendes hizufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [zope.conf]&lt;br /&gt;
 [...]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address  www.example.com1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses aktiviert den webdav server unter &#039;http://www.example.com:1980/&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter Windows das plone root directory mappen zu können, ist es am Einfachsten die Freeware &amp;quot;netdrive&amp;quot; herunter zuladen und zu benutzen.&lt;br /&gt;
Die interne Windows lösung  birgt Schwierigkeiten und ist nicht zu empfehlen siehe http://en.wikipedia.org/wiki/WebDAV&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1022</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1022"/>
		<updated>2009-04-09T20:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{HSDoku-Links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Willkommen im Hostsharing-Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Nutzung der Dienste von [http://www.hostsharing.net Hostsharing] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst mit helfen, die Dokumentation zu verbessern. In unserem &#039;&#039;&#039;[[Hostsharing_Wiki:Autorenportal|Autorenportal]]&#039;&#039;&#039; findest du Hinweise dazu, wie du dich beteiligen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hostsharing Wiki:Aktuelle Ereignisse|Aktuelle Ereignisse]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;09.04.2009 : [[Stand der Übernahme der Dokumentation]]&lt;br /&gt;
;18.2.2008 : [[Vorstand:Notizen|Anmerkung]] von Michael Hierweck zur Einführung von [[hsadmin]] und die Konsequenzen für die HS Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Hostsharing System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hostsharing Wiki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=1021</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=1021"/>
		<updated>2009-04-09T20:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1019</id>
		<title>Diskussion:Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1019"/>
		<updated>2009-04-09T20:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Änderungen zu Version 3.1&lt;br /&gt;
a) es wird ein eigenen Zope instanz unter der domain erstellt xyz.hostsharing.net nicht mehr nötig&lt;br /&gt;
deshalb ist der Verweis nicht zu zope2 nicht mehr nötig und gültig.&lt;br /&gt;
b) webdav wurde hinzugefügt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1018</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1018"/>
		<updated>2009-04-09T20:23:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* WEBDAV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plone: 3.2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Python: 2.4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
 # ip-adress muss mit angegeben werden, da sonst der traffic nicht bei HS richtig abgerechnet werden kann.&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ip-address = xyz00.hostsharing.net&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== WEBDAV ==&lt;br /&gt;
Um den webdav client zu aktivieren muss man in der zope.conf (die Datei ist in ~/plone3.2/parts/ folgendes hizufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [zope.conf]&lt;br /&gt;
 [...]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address  www.example.com1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses aktiviert den webdav server unter &#039;http://www.example.com:1980/&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter Windows das plone root directory mappen zu können, ist es am Einfachsten die Freeware &amp;quot;netdrive&amp;quot; herunter zuladen und zu benutzen.&lt;br /&gt;
Die interne Windows lösung  birgt Schwierigkeiten und ist nicht zu empfehlen siehe http://en.wikipedia.org/wiki/WebDAV&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1017</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1017"/>
		<updated>2009-04-09T20:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Erste Schritte */ umgeändert in WEBDAV&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plone: 3.2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Python: 2.4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
 # ip-adress muss mit angegeben werden, da sonst der traffic nicht bei HS richtig abgerechnet werden kann.&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ip-address = xyz00.hostsharing.net&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== WEBDAV ==&lt;br /&gt;
Um den webdav client zu aktivieren muss man in der zope.conf (die Datei ist in ~/plone3.2/parts/ folgendes hizufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [zope.conf]&lt;br /&gt;
 [...]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address 1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter Windows das plone root directory mappen zu können, ist es am Einfachsten die Freeware &amp;quot;netdrive&amp;quot; herunter zuladen und zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die interne birgt Schwierigkeiten und ist nicht zu empfehlen siehe http://en.wikipedia.org/wiki/WebDAV&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1016</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1016"/>
		<updated>2009-04-09T19:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Konfiguration und Installation mit buildout */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plone: 3.2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Python: 2.4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
 # ip-adress muss mit angegeben werden, da sonst der traffic nicht bei HS richtig abgerechnet werden kann.&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ip-address = xyz00.hostsharing.net&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1015</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1015"/>
		<updated>2009-04-08T18:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Konfiguration und Installation mit buildout */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plone: 3.2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Python: 2.4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
# ip-adress muss mit angegeben werden, da sonst der traffic nicht bei HS richtig abgerechnet werden kann.&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ip-address = xyz00.hostsharing.net&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1014</id>
		<title>Diskussion:Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1014"/>
		<updated>2009-04-07T22:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Änderungen zu Version 3.1&lt;br /&gt;
a) es wird ein eigenen Zope instanz unter der domain erstellt xyz.hostsharing.net nicht mehr nötig&lt;br /&gt;
deshalb ist der Verweis nicht zu zope2 nicht mehr nötig und gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enabling WebDAV in Zope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You must enable the WebDAV port in your Zope config (~/plone3.2/parts/instance/etc/)to use it. Add the following to zope.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address www.mydomain.com:1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This will enable the WebDAV server on http://www.mydomain.com:1980/. Note that you cannot use this URL in your web browser, just in WebDAV clients. Using the web browser will give you an error message AttributeError: manage_FTPget. You could also just run the WebDAV server on localhost with address 1980, forcing you to either use a WebDAV client locally or proxy WebDAV through Apache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A way to cope with the port problems with Zope is to use Apache&#039;s Rewrite rules to ProxyPass the URL /dav or a seperate vhost dav.site.com to the seperate WebDAV port, usually 1980. This way, clients can use just http://www.site.com/dav/ or http://dav.site.com/. This makes it possible to access WebDAV even from behind a strict firewall.&lt;br /&gt;
.htaccess einstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^1980$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:1980/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/webdav/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You will have to find out what the URL to your WebDAV service will be. In this document, the URL http://plone.s11.no/dav/felles/s11 will be used as an example. This is a rewrite /dav on the vhost plone.s11.no, and felles/s11 is the path to the Plone instance inside Zope, as shown in the Zope management interface /manage. By using the full path to the Plone instance WebDAV clients can log in using the normal Plone user instead of the global zope user.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1013</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1013"/>
		<updated>2009-04-07T22:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Konfiguration und Installation mit buildout */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plone: 3.2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Python: 2.4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ip-address = xyz00.hostsharing.net&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1012</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1012"/>
		<updated>2009-04-07T22:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Konfiguration und Installation mit buildout */  ip adresse muss angegeben werden zwecks traffic auswertung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plone: 3.2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Python: 2.4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ip-address = xyz00.hostsharing.net&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1011</id>
		<title>Diskussion:Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1011"/>
		<updated>2009-04-07T14:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Änderungen zu Version 3.1&lt;br /&gt;
a) es wird ein eigenen Zope instanz unter der domain erstellt xyz.hostsharing.net nicht mehr nötig&lt;br /&gt;
deshalb ist der Verweis nicht zu zope2 nicht mehr nötig und gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enabling WebDAV in Zope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You must enable the WebDAV port in your Zope config (~/plone3.2/parts/instance/etc/)to use it. Add the following to zope.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address www.mydomain.com:1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This will enable the WebDAV server on http://www.mydomain.com:1980/. Note that you cannot use this URL in your web browser, just in WebDAV clients. Using the web browser will give you an error message AttributeError: manage_FTPget. You could also just run the WebDAV server on localhost with address 1980, forcing you to either use a WebDAV client locally or proxy WebDAV through Apache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A way to cope with the port problems with Zope is to use Apache&#039;s Rewrite rules to ProxyPass the URL /dav or a seperate vhost dav.site.com to the seperate WebDAV port, usually 1980. This way, clients can use just http://www.site.com/dav/ or http://dav.site.com/. This makes it possible to access WebDAV even from behind a strict firewall.&lt;br /&gt;
.htaccess einstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^1980$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://www.example.com:1980/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/webdav/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You will have to find out what the URL to your WebDAV service will be. In this document, the URL http://plone.s11.no/dav/felles/s11 will be used as an example. This is a rewrite /dav on the vhost plone.s11.no, and felles/s11 is the path to the Plone instance inside Zope, as shown in the Zope management interface /manage. By using the full path to the Plone instance WebDAV clients can log in using the normal Plone user instead of the global zope user.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1010</id>
		<title>Diskussion:Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1010"/>
		<updated>2009-04-07T13:10:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Änderungen zu Version 3.1&lt;br /&gt;
a) es wird ein eigenen Zope instanz unter der domain erstellt xyz.hostsharing.net nicht mehr nötig&lt;br /&gt;
deshalb ist der Verweis nicht zu zope2 nicht mehr nötig und gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enabling WebDAV in Zope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You must enable the WebDAV port in your Zope config (~/plone3.2/parts/instance/etc/)to use it. Add the following to zope.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address www.mydomain.com:1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This will enable the WebDAV server on http://www.mydomain.com:1980/. Note that you cannot use this URL in your web browser, just in WebDAV clients. Using the web browser will give you an error message AttributeError: manage_FTPget. You could also just run the WebDAV server on localhost with address 1980, forcing you to either use a WebDAV client locally or proxy WebDAV through Apache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A way to cope with the port problems with Zope is to use Apache&#039;s Rewrite rules to ProxyPass the URL /dav or a seperate vhost dav.site.com to the seperate WebDAV port, usually 1980. This way, clients can use just http://www.site.com/dav/ or http://dav.site.com/. This makes it possible to access WebDAV even from behind a strict firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You will have to find out what the URL to your WebDAV service will be. In this document, the URL http://plone.s11.no/dav/felles/s11 will be used as an example. This is a rewrite /dav on the vhost plone.s11.no, and felles/s11 is the path to the Plone instance inside Zope, as shown in the Zope management interface /manage. By using the full path to the Plone instance WebDAV clients can log in using the normal Plone user instead of the global zope user.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1009</id>
		<title>Diskussion:Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1009"/>
		<updated>2009-04-07T13:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Änderungen zu Version 3.1&lt;br /&gt;
a) es wird ein eigenen Zope instanz unter der domain erstellt xyz.hostsharing.net nicht mehr nötig&lt;br /&gt;
deshalb ist der Verweis nicht zu zope2 nicht mehr nötig und gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enabling WebDAV in Zope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You must enable the WebDAV port in your Zope config to use it. Add the following to zope.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address www.mydomain.com:1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This will enable the WebDAV server on http://www.mydomain.com:1980/. Note that you cannot use this URL in your web browser, just in WebDAV clients. Using the web browser will give you an error message AttributeError: manage_FTPget. You could also just run the WebDAV server on localhost with address 1980, forcing you to either use a WebDAV client locally or proxy WebDAV through Apache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A way to cope with the port problems with Zope is to use Apache&#039;s Rewrite rules to ProxyPass the URL /dav or a seperate vhost dav.site.com to the seperate WebDAV port, usually 1980. This way, clients can use just http://www.site.com/dav/ or http://dav.site.com/. This makes it possible to access WebDAV even from behind a strict firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You will have to find out what the URL to your WebDAV service will be. In this document, the URL http://plone.s11.no/dav/felles/s11 will be used as an example. This is a rewrite /dav on the vhost plone.s11.no, and felles/s11 is the path to the Plone instance inside Zope, as shown in the Zope management interface /manage. By using the full path to the Plone instance WebDAV clients can log in using the normal Plone user instead of the global zope user.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1008</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1008"/>
		<updated>2009-04-07T13:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: /* Version */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Plone: 3.2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Python: 2.4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1007</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1007"/>
		<updated>2009-04-07T13:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: Update zu Plone 3.2&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
Plone: 3.2.1&lt;br /&gt;
Python: 2.4.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.2.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe mit Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.2&lt;br /&gt;
  package:  plone32&lt;br /&gt;
  project:  plone3.2&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.2/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shell Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    zope2&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Change the number here to change the version of Plone being used&lt;br /&gt;
 extends = http://dist.plone.org/release/3.2.1/versions.cfg&lt;br /&gt;
 versions = versions&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional egg download sources here. dist.plone.org contains archives&lt;br /&gt;
 # of Plone packages.&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org/release/3.2.1&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Add additional eggs here&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Reference any eggs you are developing here, one per line&lt;br /&gt;
 # e.g.: develop = src/my.package&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zope2]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2install&lt;br /&gt;
 fake-zope-eggs = true&lt;br /&gt;
 additional-fake-eggs = &lt;br /&gt;
    ZODB3&lt;br /&gt;
 url = ${versions:zope2-url}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Use this section to download additional old-style products.&lt;br /&gt;
 # List any number of URLs for product tarballs under URLs (separate&lt;br /&gt;
 # with whitespace, or break over several lines, with subsequent lines&lt;br /&gt;
 # indented). If any archives contain several products inside a top-level&lt;br /&gt;
 # directory, list the archive file name (i.e. the last part of the URL,&lt;br /&gt;
 # normally with a .tar.gz suffix or similar) under &#039;nested-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 # If any archives extract to a product directory with a version suffix, list&lt;br /&gt;
 # the archive name under &#039;version-suffix-packages&#039;.&lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = ${zope2:location}&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;user = admin:password&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039; http-address = 12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;ftp-address = 12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;wbdav-address = 12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 #debug-mode = on&lt;br /&gt;
 #verbose-security = on&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # If you want Zope to know about any additional eggs, list them here.&lt;br /&gt;
 # This should include any development eggs you listed in develop-eggs above,&lt;br /&gt;
 # e.g. eggs = Plone my.package&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    Plone&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 # If you want to register ZCML slugs for any packages, list them here.&lt;br /&gt;
 # e.g. zcml = my.package my.other.package&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 # For more information on this step and configuration options see:&lt;br /&gt;
 # http://pypi.python.org/pypi/zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${zope2:location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.2$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://www.example.com:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://www.example.com:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_3.1installieren&amp;diff=1003</id>
		<title>Diskussion:Plone 3.1installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_3.1installieren&amp;diff=1003"/>
		<updated>2009-04-07T12:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Diskussion:Plone 3.1installieren“ nach „Diskussion:Plone Installieren“ verschoben: Wegen Versonsmanagment sollte immer die neusete Version nur angezeigt werden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Diskussion:Plone Installieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1002</id>
		<title>Diskussion:Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=1002"/>
		<updated>2009-04-07T12:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Diskussion:Plone 3.1installieren“ nach „Diskussion:Plone Installieren“ verschoben: Wegen Versonsmanagment sollte immer die neusete Version nur angezeigt werden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enabling WebDAV in Zope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You must enable the WebDAV port in your Zope config to use it. Add the following to zope.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address www.mydomain.com:1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This will enable the WebDAV server on http://www.mydomain.com:1980/. Note that you cannot use this URL in your web browser, just in WebDAV clients. Using the web browser will give you an error message AttributeError: manage_FTPget. You could also just run the WebDAV server on localhost with address 1980, forcing you to either use a WebDAV client locally or proxy WebDAV through Apache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A way to cope with the port problems with Zope is to use Apache&#039;s Rewrite rules to ProxyPass the URL /dav or a seperate vhost dav.site.com to the seperate WebDAV port, usually 1980. This way, clients can use just http://www.site.com/dav/ or http://dav.site.com/. This makes it possible to access WebDAV even from behind a strict firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You will have to find out what the URL to your WebDAV service will be. In this document, the URL http://plone.s11.no/dav/felles/s11 will be used as an example. This is a rewrite /dav on the vhost plone.s11.no, and felles/s11 is the path to the Plone instance inside Zope, as shown in the Zope management interface /manage. By using the full path to the Plone instance WebDAV clients can log in using the normal Plone user instead of the global zope user.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1000</id>
		<title>Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Plone_Installieren&amp;diff=1000"/>
		<updated>2009-04-07T12:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Plone 3.1installieren“ nach „Plone Installieren“ verschoben: Wegen Versonsmanagment sollte immer die neusete Version nur angezeigt werden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
In der Anleitung findet die Installation im Home-Verzeichnis des accountes xy00-plone statt.&lt;br /&gt;
Die Installation von Plone 3.1 erfolgt weitgehend automatisiert mit Hilfe von buildout, einer Software zur &lt;br /&gt;
Erzeugung reproduzierbarer Installationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Umgebung mit Paste Script für das buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird mit Hilfe von Paste Script eine Umgebung erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ /opt/python/2.4.5/bin/paster create -t plone3_buildout plone3.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Scriptausgabe bis zur 1.ten Eingabeaufforderung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Selected and implied templates:&lt;br /&gt;
  ZopeSkel#plone3_buildout  A buildout for Plone 3 projects&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Variables:&lt;br /&gt;
  egg:      plone3.1&lt;br /&gt;
  package:  plone31&lt;br /&gt;
  project:  plone3.1&lt;br /&gt;
 Enter zope2_install (Path to Zope 2 installation; leave blank to fetch one) [&#039;&#039;]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgenden Pfad für Zope2 eingeben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /opt/plone/3.1/parts/zope2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Eingabeaufforderungen können  ohne Eingabe mit ENTER bestätigt werden, da diese Einstellungen später ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erzeugung der Umgebung muss diese einmalig initialisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ cd plone3.1/&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ /opt/python/2.4.5/bin/python2.4 ./bootstrap.py&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration und Installation mit buildout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die zentrale Konfigurationsdatei durch die folgenden Inhalte ersetzt werden. Die fett markierten Einstellungen müssen individuell angepasst werden. Es können weitere Optionen nach Bedarf konfiguriert werden, um beispielsweise zusätzliche Products oder eggs zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Shell Befehl&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ nano buildout.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Inhalt der buildout.cfg&lt;br /&gt;
 [buildout]&lt;br /&gt;
 executable = /opt/python/2.4.5/bin/python2.4&lt;br /&gt;
 eggs-directory = /opt/plone/3.1/eggs&lt;br /&gt;
 newest = false&lt;br /&gt;
 parts =&lt;br /&gt;
    plone&lt;br /&gt;
    productdistros&lt;br /&gt;
    instance&lt;br /&gt;
    zopepy&lt;br /&gt;
 find-links =&lt;br /&gt;
    http://dist.plone.org&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/ppix/&lt;br /&gt;
    http://download.zope.org/distribution/&lt;br /&gt;
    http://effbot.org/downloads&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
 develop =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [plone]&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.plone&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [productdistros]&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.distros&lt;br /&gt;
 urls =&lt;br /&gt;
 nested-packages =&lt;br /&gt;
 version-suffix-packages =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [instance]&lt;br /&gt;
 recipe = plone.recipe.zope2instance&lt;br /&gt;
 zope2-location = /opt/plone/3.1/parts/zope2&lt;br /&gt;
 user = admin:password&lt;br /&gt;
 ip-address = &#039;&#039;&#039;xyz00&#039;&#039;&#039;.hostsharing.net&lt;br /&gt;
 http-address = &#039;&#039;&#039;12300&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 ftp-address = &#039;&#039;&#039;12301&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 webdav-address = &#039;&#039;&#039;12302&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 debug-mode = off&lt;br /&gt;
 verbose-security = off&lt;br /&gt;
 eggs =&lt;br /&gt;
    ${buildout:eggs}&lt;br /&gt;
    ${plone:eggs}&lt;br /&gt;
 zcml =&lt;br /&gt;
 products =&lt;br /&gt;
    ${buildout:directory}/products&lt;br /&gt;
    ${productdistros:location}&lt;br /&gt;
    /opt/plone/3.1/parts/productdistros&lt;br /&gt;
    /opt/plone/3.1/parts/plone&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [zopepy]&lt;br /&gt;
 recipe = zc.recipe.egg&lt;br /&gt;
 eggs = ${instance:eggs}&lt;br /&gt;
 interpreter = zopepy&lt;br /&gt;
 extra-paths = ${instance:zope2-location}/lib/python&lt;br /&gt;
 scripts = zopepy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der angegebene Benutzer wird mit dem zugewiesenen Kennwort beim ersten Start der Zope-Instanz angelegt. Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, dass Kennwort nach dem ersten Start der Zope-Instanz aus der Konfigurationsdatei zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung der Konfigurationsdatei buildout.cfg muss die Installation durch den Aufruf von buildout aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/buildout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation zusätzlicher Softwarepakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Softwarepakete in egg-Form können in das Verzeichnis &amp;quot;src&amp;quot; installiert und im Abschnitt &amp;quot;[buildout]&amp;quot; der &amp;quot;buildout.cfg&amp;quot; unter &amp;quot;eggs&amp;quot; und &amp;quot;develop&amp;quot; eingetragen werden. Zusätzliche Softwarepakete in &amp;quot;Product&amp;quot;-Form können in den Abschnitt &amp;quot;[productdistros]&amp;quot; eingetragen oder in der Verzeichnis &amp;quot;products&amp;quot; installiert werden. Dies gilt gleichermaßen für Eigenentwicklungen wie Softwarepakete von Drittanbietern.&lt;br /&gt;
Starten und Stoppen der Instanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zope Instanz starten/stoppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann über von buildout erzeugte Skripte gestartet oder gestoppt werden.&lt;br /&gt;
Die Zope Instanz kann mehrer &amp;quot;Plone Sites&amp;quot; verwalten, so dass für jede weitere dom nur eine &amp;quot;Plone_ Site mit entsprechenden namen erstellt wird und die dazugehörige .htaccess erstellt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Start&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/instance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stop&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~/plone3.1$ bin/instance stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzeugen der Plone Site ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine laufende Instanz kann jederzeit über http://xyz00.hostsharing.net:12300/ mit dem Webbrowser direkt angesprochen werden. Dabei ist der jeweilige Paketname und der zugewiesene Port für HTTP zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Zope Management Interfaces (ZMI) wird nun eine Plone Site angelegt. Dazu wird im Webbrowser http://xyz00.hostsharing.net:12300/manage aufgerufen und nach dem Login mit den vergebenen Zugangsdaten aus der Drop Down-Liste &amp;quot;Plone Site&amp;quot; ausgewählt und per &amp;quot;Add&amp;quot; hinzugefügt. Die Plone Site sollte plone_site_example_com genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die laufende Plone Site kann anschließend über http://xyz00.hostsharing.net:12300/plone_site mit Webbrowser angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration von Apache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die erzeugte Plone Site auch über einen registrierten Domainnamen ansprechen zu können, wird im Verzeichnis der jeweiligen Subdomain eine Konfigurationsdatei .htaccess mit dem folgenden, vorgegebenen Inhalt hinterlegt. Dabei müssen der Name des Pakets, der Name der Domain und der zugewiesene Port für HTTP angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00-plone@h99:~$ nano ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 RewriteEngine on&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/http/www.example.com:80/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^443$&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*) http://xyz00.hostsharing.net:12300/VirtualHostBase/https/www.example.com:443/plone_site_example_com/VirtualHostRoot/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=984</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=984"/>
		<updated>2009-03-28T15:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Plone 3.1installieren |Plone 3.2]]&#039;&#039;&#039; die Plone 3.1 doku updaten und nach Plone 3.2 verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=983</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=983"/>
		<updated>2009-03-28T15:42:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Plone 3.1 installieren |Plone 3.2]]&#039;&#039;&#039; die Plone 3.1 doku updaten und nach Plone 3.2 verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=982</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=982"/>
		<updated>2009-03-28T15:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Plone 3.1 Installieren |Plone 3.2]]&#039;&#039;&#039; die Plone 3.1 doku updaten und nach Plone 3.2 verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=980</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=980"/>
		<updated>2009-03-28T15:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{HSDoku-Links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Willkommen im Hostsharing-Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Nutzung der Dienste von [http://www.hostsharing.net Hostsharing] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst mit helfen, die Dokumentation zu verbessern. In unserem &#039;&#039;&#039;[[Hostsharing_Wiki:Autorenportal|Autorenportal]]&#039;&#039;&#039; findest du Hinweise dazu, wie du dich beteiligen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hostsharing Wiki:Aktuelle Ereignisse|Aktuelle Ereignisse]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;28.3.2009 : [[Stand der Übernahme der Dokumentation]]&lt;br /&gt;
;18.2.2008 : [[Vorstand:Notizen|Anmerkung]] von Michael Hierweck zur Einführung von [[hsadmin]] und die Konsequenzen für die HS Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Hostsharing System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hostsharing Wiki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Mailman&amp;diff=979</id>
		<title>Mailman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Mailman&amp;diff=979"/>
		<updated>2009-03-28T15:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Mailman“ nach „Mailman Installieren“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Mailman Installieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Mailman_Installieren&amp;diff=978</id>
		<title>Mailman Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Mailman_Installieren&amp;diff=978"/>
		<updated>2009-03-28T15:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Mailman“ nach „Mailman Installieren“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation von Mailman 2.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank an Raimund Specht, der einige Verbesserungen beisteuerte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sourcen besorgen und entpacken ===&lt;br /&gt;
Unter http://www.gnu.org/software/mailman/  die letzte software besorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log-Verzeichnis anlegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ mkdir /home/pacs/XYZ00/var/mailman&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ chmod 02775 /home/pacs/XYZ00/var/mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ ./configure &lt;br /&gt;
      --prefix=/home/pacs/XYZ00/mailman &lt;br /&gt;
      --with-username=XYZ00 &lt;br /&gt;
      --with-groupname=XYZ00 &lt;br /&gt;
      --with-var-prefix=/home/pacs/XYZ00&lt;br /&gt;
      /var/mailman&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ make&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mailman  &amp;gt; 2.1.6 benötigt beim configure-Befehl zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 --with-cgi-gid=XYZ00 &lt;br /&gt;
 --with-mail-gid=nogroup &lt;br /&gt;
 --with-python=/usr/local/share/python/2.4.4/bin/python&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenrechte prüfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheitshalber die Dateirechte prüfen (und ggf. korrigieren) lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/check_perms -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mm_cfg.py ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ~/mailman/Mailman/mm_cfg.py editieren.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Folgendes könnte dort z.B. stehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      ...&lt;br /&gt;
      ##################################################&lt;br /&gt;
      # Put YOUR site-specific settings below this line.&lt;br /&gt;
      # -*- python -*-&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      DEFAULT_HOST_NAME = &#039;www.example.com&#039;&lt;br /&gt;
      DEFAULT_EMAIL_HOST = &#039;example.com&#039;&lt;br /&gt;
      DEFAULT_URL_HOST = &#039;www.example.com&#039;&lt;br /&gt;
      add_virtualhost(DEFAULT_URL_HOST, DEFAULT_EMAIL_HOST)&lt;br /&gt;
      add_virtualhost(&#039;www.zoopnet.de&#039;, &#039;zoopnet.de&#039;)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      DEFAULT_SERVER_LANGUAGE = &#039;de&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ~/mailman/Mailman/Defaults.py seht ihr, was man in mm_cfg.py alles einstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CGIs kopieren (in alle Domain-Verzeichnisse, die Mailman haben sollen) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ mkdir ~/doms/example.com/cgi/mailman&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ cp ~/mailman/cgi-bin/* ~/doms/example.com/cgi/mailman&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ chmod g-s ~/doms/example.com/cgi/mailman/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sorgen, dass mailman unter /mailman statt /cgi-bin/mailman erreichbar ist. In ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess folgendes eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      RewriteEngine On&lt;br /&gt;
      RewriteRule ^mailman/(.*)$      /cgi-bin/mailman/$1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Icons kopieren/verlinken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ cp -R ~/mailman/icons ~/doms/example.com/subs/www&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder symlinken (spart ein klein wenig Platz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ ln -s ~/mailman/icons ~/doms/example.com/subs/www&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passwort setzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/mmsitepass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mailingliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Mailingliste (mit dem Namen &amp;quot;mailman&amp;quot;) einrichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/newlist&lt;br /&gt;
 Enter the name of the list: mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ~/etc/ virtusertable === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die virtusertable müssen wir die Adressen zuordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Editor aufrufen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ vi /home/doms/example.com/etc/virtusertable&lt;br /&gt;
      mailman@example.com              XYZ00-mailman&lt;br /&gt;
      mailman-admin@example.com             XYZ00-mailman-admin&lt;br /&gt;
      mailman-bounces@example.com          XYZ00-mailman-bounces&lt;br /&gt;
      mailman-confirm@example.com         XYZ00-mailman-confirm&lt;br /&gt;
      mailman-join@example.com              XYZ00-mailman-join&lt;br /&gt;
      mailman-leave@example.com            XYZ00-mailman-leave&lt;br /&gt;
      mailman-owner@example.com             XYZ00-mailman-owner&lt;br /&gt;
      mailman-request@example.com          XYZ00-mailman-request&lt;br /&gt;
      mailman-subscribe@example.com         XYZ00-mailman-subscribe&lt;br /&gt;
      mailman-unsubscribe@example.com      XYZ00-mailman-unsubscribe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ~/etc/aliases ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die aliases müssen wir ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Editor aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ vi ~/etc/aliases&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman:              &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman post mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-admin:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman admin mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-bounces:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman bounces mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-confirm:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman confirm mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-join:         &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman join mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-leave:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman leave mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-owner:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman owner mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-request:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman request mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-subscribe:    &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman subscribe mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-unsubscribe:  &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman unsubscribe mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Cron |Crontab]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Crontab wird z.B. eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * * * * *	~/mailman/bin/qrunner -o -r All&lt;br /&gt;
 0 * * * *	rm -f ~/var/mailman/logs/qrunner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies übernimmt die Funktion des qrunner-Dämons, der bei Mailman 2.1.1 normalerweise laufen würde.&lt;br /&gt;
Das Logfile wird gelöscht, da es sonst sehr schnell sehr groß wird.&lt;br /&gt;
Zusätzlich müssen noch die Cronjobs in ~/mailman/cron/crontab.in angelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Schema werden auch alle anderen Listen angelegt.&lt;br /&gt;
Administriert wird die Liste dann über http://www.example.com/mailman/admin/listenname und entweder dem Listenpasswort oder dem Site-Passwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war&#039;s. Mailman ist jetzt fertig installiert und müsste sogar funktionieren ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feintuning == &lt;br /&gt;
Wer will, kann auch noch etwas Platz sparen, da die normale Mailmaninstallation mit über 20 MB zu Buche schlägt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den folgenden Tips kann man das auf ca. 6 MB reduzieren :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann natürlich sein, dass ich zuviel lösche, aber bei mir funktioniert&#039;s. Wenn ihr also sicher(er) sein wollt, dass euch der Mailman nicht um die Ohren fliegt, macht das nicht!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  ~/mailman/cgi-bin und ~/mailman/icons können gelöscht werden, da sie ja an anderer Stelle noch vorhanden sind.&lt;br /&gt;
* In ~/mailman/messages die nicht benötigten Sprachen löschen (bis auf englisch).&lt;br /&gt;
* In ~/mailman/templates die nicht benötigten Sprachen löschen (bis auf englisch).&lt;br /&gt;
*  ~/mailman/tests kann, soweit ich das sehe, komplett gelöscht werden.&lt;br /&gt;
* Falls man koreanisch und japanisch nicht braucht, kann man folgendes machen:&lt;br /&gt;
* In ~/mailman/bin/paths.py, ~/mailman/cron/paths.py und ~/mailman/scripts/paths.py die Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # In a normal interactive Python environment, the japanese.pth and korean.pth&lt;br /&gt;
 # files would be imported automatically. But because we inhibit the importing&lt;br /&gt;
 # of the site module, we need to be explicit about importing these codecs.&lt;br /&gt;
  import japanese&lt;br /&gt;
  # As of KoreanCodecs 2.0.5, you had to do the second import to get the Korean&lt;br /&gt;
  # codecs installed, however leave the first import in there in case an upgrade&lt;br /&gt;
  # changes this.&lt;br /&gt;
  import korean&lt;br /&gt;
  import korean.aliases&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann man ~/mailman/pythonlib/japanese, ~/mailman/pythonlib/korean, ~/mailman/pythonlib/korean.pth sowie ~/mailman/pythonlib/lib löschen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Man kann auch noch die Debug-Informationen aus den binaries strippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      strip ~/mailman/mail/mailman&lt;br /&gt;
      strip ~/mailman/cgi-bin/*&lt;br /&gt;
      strip ~/doms/example.com /cgi/mailman/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multidomainfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Man kann seit Mailman 2.x eine Mailman-Installation unter gewissen Einschränkungen für mehrere Domains verwenden. Hier soll kurz gezeigt werden, was geht und wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes ist wichtig, dass ihr Mailman sagt, für welche Domains Mailinglisten verwaltet werden sollen. Dies tut ihr in der Datei ~/mailman/Mailman/mm_cfg.py:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DEFAULT_EMAIL_HOST = &#039;example.com&#039;&lt;br /&gt;
 DEFAULT_URL_HOST = &#039;www.example.com&#039;&lt;br /&gt;
 add_virtualhost(DEFAULT_URL_HOST,DEFAULT_EMAIL_HOST)&lt;br /&gt;
 add_virtualhost(&#039;www.zoopnet.de&#039;, &#039;zoopnet.de&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass Mailman per default davon ausgeht, dass alle Listen für die Domain example.com sind.&lt;br /&gt;
Die add_virtualhost-Direktiven ordnen einem Hostnamen für das Webfrontend (z.B. www.zoopnet.de) einen Hostpart für die Adresse der Mailinglisten (z.B. zoopnet.de) zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip von Raimund Specht: Lässt man den zweiten Parameter weg, also schreibt z.B. add_virtualhost(&#039;www.zoopnet.de&#039;), dann benutzt Mailman als Hostpart alles was nach dem ersten Punkt steht, im Beispiel also zoopnet.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss man logischerweise das Webfrontend mehrmals installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun Mailinglisten mit newlist neu anlegt, muss man den Hostnamen für das Webfontend mit angeben, und zwar so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~/mailman/bin/newlist listenname@www.example.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, dass in der mm_cfg.py eine entsprechende add_virtualhost-Direktive für www.example.com steht, die der Frontend-URL einen Host-Part für die Mailadressen zuordnet. Ist eine solche Direktive nicht vorhanden, so wird www.example.com sowohl als URL für das Webfrontend wie auch als Hostpart für Emailadressen verwenet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell war&#039;s das. Man muss die Listeneinträge natürlich immer in die richtige virtusertable eintragen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Listen mit gleichem Namen (also z.B. liste@example1.com und liste@example2.com) sind mit Mailman 2.1 leider nicht möglich.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mailman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Mailman_Installieren&amp;diff=977</id>
		<title>Mailman Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Mailman_Installieren&amp;diff=977"/>
		<updated>2009-03-28T15:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: 1 zu 1 rüber kopiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation von Mailman 2.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank an Raimund Specht, der einige Verbesserungen beisteuerte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sourcen besorgen und entpacken ===&lt;br /&gt;
Unter http://www.gnu.org/software/mailman/  die letzte software besorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log-Verzeichnis anlegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ mkdir /home/pacs/XYZ00/var/mailman&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ chmod 02775 /home/pacs/XYZ00/var/mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ ./configure &lt;br /&gt;
      --prefix=/home/pacs/XYZ00/mailman &lt;br /&gt;
      --with-username=XYZ00 &lt;br /&gt;
      --with-groupname=XYZ00 &lt;br /&gt;
      --with-var-prefix=/home/pacs/XYZ00&lt;br /&gt;
      /var/mailman&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ make&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mailman  &amp;gt; 2.1.6 benötigt beim configure-Befehl zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 --with-cgi-gid=XYZ00 &lt;br /&gt;
 --with-mail-gid=nogroup &lt;br /&gt;
 --with-python=/usr/local/share/python/2.4.4/bin/python&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenrechte prüfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheitshalber die Dateirechte prüfen (und ggf. korrigieren) lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/check_perms -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mm_cfg.py ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ~/mailman/Mailman/mm_cfg.py editieren.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Folgendes könnte dort z.B. stehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      ...&lt;br /&gt;
      ##################################################&lt;br /&gt;
      # Put YOUR site-specific settings below this line.&lt;br /&gt;
      # -*- python -*-&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      DEFAULT_HOST_NAME = &#039;www.example.com&#039;&lt;br /&gt;
      DEFAULT_EMAIL_HOST = &#039;example.com&#039;&lt;br /&gt;
      DEFAULT_URL_HOST = &#039;www.example.com&#039;&lt;br /&gt;
      add_virtualhost(DEFAULT_URL_HOST, DEFAULT_EMAIL_HOST)&lt;br /&gt;
      add_virtualhost(&#039;www.zoopnet.de&#039;, &#039;zoopnet.de&#039;)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      DEFAULT_SERVER_LANGUAGE = &#039;de&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ~/mailman/Mailman/Defaults.py seht ihr, was man in mm_cfg.py alles einstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CGIs kopieren (in alle Domain-Verzeichnisse, die Mailman haben sollen) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ mkdir ~/doms/example.com/cgi/mailman&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ cp ~/mailman/cgi-bin/* ~/doms/example.com/cgi/mailman&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ chmod g-s ~/doms/example.com/cgi/mailman/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sorgen, dass mailman unter /mailman statt /cgi-bin/mailman erreichbar ist. In ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess folgendes eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      RewriteEngine On&lt;br /&gt;
      RewriteRule ^mailman/(.*)$      /cgi-bin/mailman/$1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Icons kopieren/verlinken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ cp -R ~/mailman/icons ~/doms/example.com/subs/www&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder symlinken (spart ein klein wenig Platz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ ln -s ~/mailman/icons ~/doms/example.com/subs/www&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passwort setzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/mmsitepass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mailingliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Mailingliste (mit dem Namen &amp;quot;mailman&amp;quot;) einrichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/newlist&lt;br /&gt;
 Enter the name of the list: mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ~/etc/ virtusertable === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die virtusertable müssen wir die Adressen zuordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Editor aufrufen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ vi /home/doms/example.com/etc/virtusertable&lt;br /&gt;
      mailman@example.com              XYZ00-mailman&lt;br /&gt;
      mailman-admin@example.com             XYZ00-mailman-admin&lt;br /&gt;
      mailman-bounces@example.com          XYZ00-mailman-bounces&lt;br /&gt;
      mailman-confirm@example.com         XYZ00-mailman-confirm&lt;br /&gt;
      mailman-join@example.com              XYZ00-mailman-join&lt;br /&gt;
      mailman-leave@example.com            XYZ00-mailman-leave&lt;br /&gt;
      mailman-owner@example.com             XYZ00-mailman-owner&lt;br /&gt;
      mailman-request@example.com          XYZ00-mailman-request&lt;br /&gt;
      mailman-subscribe@example.com         XYZ00-mailman-subscribe&lt;br /&gt;
      mailman-unsubscribe@example.com      XYZ00-mailman-unsubscribe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ~/etc/aliases ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die aliases müssen wir ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Editor aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ vi ~/etc/aliases&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman:              &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman post mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-admin:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman admin mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-bounces:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman bounces mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-confirm:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman confirm mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-join:         &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman join mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-leave:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman leave mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-owner:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman owner mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-request:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman request mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-subscribe:    &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman subscribe mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-unsubscribe:  &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman unsubscribe mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Cron |Crontab]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Crontab wird z.B. eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * * * * *	~/mailman/bin/qrunner -o -r All&lt;br /&gt;
 0 * * * *	rm -f ~/var/mailman/logs/qrunner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies übernimmt die Funktion des qrunner-Dämons, der bei Mailman 2.1.1 normalerweise laufen würde.&lt;br /&gt;
Das Logfile wird gelöscht, da es sonst sehr schnell sehr groß wird.&lt;br /&gt;
Zusätzlich müssen noch die Cronjobs in ~/mailman/cron/crontab.in angelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Schema werden auch alle anderen Listen angelegt.&lt;br /&gt;
Administriert wird die Liste dann über http://www.example.com/mailman/admin/listenname und entweder dem Listenpasswort oder dem Site-Passwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war&#039;s. Mailman ist jetzt fertig installiert und müsste sogar funktionieren ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feintuning == &lt;br /&gt;
Wer will, kann auch noch etwas Platz sparen, da die normale Mailmaninstallation mit über 20 MB zu Buche schlägt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den folgenden Tips kann man das auf ca. 6 MB reduzieren :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann natürlich sein, dass ich zuviel lösche, aber bei mir funktioniert&#039;s. Wenn ihr also sicher(er) sein wollt, dass euch der Mailman nicht um die Ohren fliegt, macht das nicht!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  ~/mailman/cgi-bin und ~/mailman/icons können gelöscht werden, da sie ja an anderer Stelle noch vorhanden sind.&lt;br /&gt;
* In ~/mailman/messages die nicht benötigten Sprachen löschen (bis auf englisch).&lt;br /&gt;
* In ~/mailman/templates die nicht benötigten Sprachen löschen (bis auf englisch).&lt;br /&gt;
*  ~/mailman/tests kann, soweit ich das sehe, komplett gelöscht werden.&lt;br /&gt;
* Falls man koreanisch und japanisch nicht braucht, kann man folgendes machen:&lt;br /&gt;
* In ~/mailman/bin/paths.py, ~/mailman/cron/paths.py und ~/mailman/scripts/paths.py die Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # In a normal interactive Python environment, the japanese.pth and korean.pth&lt;br /&gt;
 # files would be imported automatically. But because we inhibit the importing&lt;br /&gt;
 # of the site module, we need to be explicit about importing these codecs.&lt;br /&gt;
  import japanese&lt;br /&gt;
  # As of KoreanCodecs 2.0.5, you had to do the second import to get the Korean&lt;br /&gt;
  # codecs installed, however leave the first import in there in case an upgrade&lt;br /&gt;
  # changes this.&lt;br /&gt;
  import korean&lt;br /&gt;
  import korean.aliases&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann man ~/mailman/pythonlib/japanese, ~/mailman/pythonlib/korean, ~/mailman/pythonlib/korean.pth sowie ~/mailman/pythonlib/lib löschen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Man kann auch noch die Debug-Informationen aus den binaries strippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      strip ~/mailman/mail/mailman&lt;br /&gt;
      strip ~/mailman/cgi-bin/*&lt;br /&gt;
      strip ~/doms/example.com /cgi/mailman/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multidomainfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Man kann seit Mailman 2.x eine Mailman-Installation unter gewissen Einschränkungen für mehrere Domains verwenden. Hier soll kurz gezeigt werden, was geht und wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes ist wichtig, dass ihr Mailman sagt, für welche Domains Mailinglisten verwaltet werden sollen. Dies tut ihr in der Datei ~/mailman/Mailman/mm_cfg.py:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DEFAULT_EMAIL_HOST = &#039;example.com&#039;&lt;br /&gt;
 DEFAULT_URL_HOST = &#039;www.example.com&#039;&lt;br /&gt;
 add_virtualhost(DEFAULT_URL_HOST,DEFAULT_EMAIL_HOST)&lt;br /&gt;
 add_virtualhost(&#039;www.zoopnet.de&#039;, &#039;zoopnet.de&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass Mailman per default davon ausgeht, dass alle Listen für die Domain example.com sind.&lt;br /&gt;
Die add_virtualhost-Direktiven ordnen einem Hostnamen für das Webfrontend (z.B. www.zoopnet.de) einen Hostpart für die Adresse der Mailinglisten (z.B. zoopnet.de) zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip von Raimund Specht: Lässt man den zweiten Parameter weg, also schreibt z.B. add_virtualhost(&#039;www.zoopnet.de&#039;), dann benutzt Mailman als Hostpart alles was nach dem ersten Punkt steht, im Beispiel also zoopnet.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss man logischerweise das Webfrontend mehrmals installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun Mailinglisten mit newlist neu anlegt, muss man den Hostnamen für das Webfontend mit angeben, und zwar so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~/mailman/bin/newlist listenname@www.example.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, dass in der mm_cfg.py eine entsprechende add_virtualhost-Direktive für www.example.com steht, die der Frontend-URL einen Host-Part für die Mailadressen zuordnet. Ist eine solche Direktive nicht vorhanden, so wird www.example.com sowohl als URL für das Webfrontend wie auch als Hostpart für Emailadressen verwenet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell war&#039;s das. Man muss die Listeneinträge natürlich immer in die richtige virtusertable eintragen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Listen mit gleichem Namen (also z.B. liste@example1.com und liste@example2.com) sind mit Mailman 2.1 leider nicht möglich.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mailman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Mailman_Installieren&amp;diff=976</id>
		<title>Mailman Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Mailman_Installieren&amp;diff=976"/>
		<updated>2009-03-28T15:09:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: 0.1 version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation von Mailman 2.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank an Raimund Specht, der einige Verbesserungen beisteuerte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sourcen besorgen und entpacken ===&lt;br /&gt;
=== Log-Verzeichnis anlegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ mkdir /home/pacs/XYZ00/var/mailman&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ chmod 02775 /home/pacs/XYZ00/var/mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ ./configure &lt;br /&gt;
      --prefix=/home/pacs/XYZ00/mailman &lt;br /&gt;
      --with-username=XYZ00 &lt;br /&gt;
      --with-groupname=XYZ00 &lt;br /&gt;
      --with-var-prefix=/home/pacs/XYZ00&lt;br /&gt;
      /var/mailman&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ make&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mailman  &amp;gt; 2.1.6 benötigt beim configure-Befehl zusätzlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 --with-cgi-gid=XYZ00 &lt;br /&gt;
 --with-mail-gid=nogroup &lt;br /&gt;
 --with-python=/usr/local/share/python/2.4.4/bin/python&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenrechte prüfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheitshalber die Dateirechte prüfen (und ggf. korrigieren) lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/check_perms -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mm_cfg.py ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ~/mailman/Mailman/mm_cfg.py editieren.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Folgendes könnte dort z.B. stehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      ...&lt;br /&gt;
      ##################################################&lt;br /&gt;
      # Put YOUR site-specific settings below this line.&lt;br /&gt;
      # -*- python -*-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      DEFAULT_HOST_NAME = &#039;www.example.com&#039;&lt;br /&gt;
      DEFAULT_EMAIL_HOST = &#039;example.com&#039;&lt;br /&gt;
      DEFAULT_URL_HOST = &#039;www.example.com&#039;&lt;br /&gt;
      add_virtualhost(DEFAULT_URL_HOST, DEFAULT_EMAIL_HOST)&lt;br /&gt;
      add_virtualhost(&#039;www.zoopnet.de&#039;, &#039;zoopnet.de&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      DEFAULT_SERVER_LANGUAGE = &#039;de&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ~/mailman/Mailman/Defaults.py seht ihr, was man in mm_cfg.py alles einstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CGIs kopieren (in alle Domain-Verzeichnisse, die Mailman haben sollen) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ mkdir ~/doms/example.com/cgi/mailman&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ cp ~/mailman/cgi-bin/* ~/doms/example.com/cgi/mailman&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ chmod g-s ~/doms/example.com/cgi/mailman/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sorgen, dass mailman unter /mailman statt /cgi-bin/mailman erreichbar ist. In ~/doms/example.com/subs/www/.htaccess folgendes eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      RewriteEngine On&lt;br /&gt;
      RewriteRule ^mailman/(.*)$      /cgi-bin/mailman/$1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Icons kopieren/verlinken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ cp -R ~/mailman/icons ~/doms/example.com/subs/www&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder symlinken (spart ein klein wenig Platz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ ln -s ~/mailman/icons ~/doms/example.com/subs/www&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passwort setzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/mmsitepass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Die erste Mailingliste (mit dem Namen &amp;quot;mailman&amp;quot;) einrichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ ~/mailman/bin/newlist&lt;br /&gt;
      Enter the name of the list: mailman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * In die virtusertable müssen wir die Adressen zuordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ vi /home/doms/example.com/etc/virtusertable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      mailman@example.com              XYZ00-mailman&lt;br /&gt;
      mailman-admin@example.com             XYZ00-mailman-admin&lt;br /&gt;
      mailman-bounces@example.com          XYZ00-mailman-bounces&lt;br /&gt;
      mailman-confirm@example.com         XYZ00-mailman-confirm&lt;br /&gt;
      mailman-join@example.com              XYZ00-mailman-join&lt;br /&gt;
      mailman-leave@example.com            XYZ00-mailman-leave&lt;br /&gt;
      mailman-owner@example.com             XYZ00-mailman-owner&lt;br /&gt;
      mailman-request@example.com          XYZ00-mailman-request&lt;br /&gt;
      mailman-subscribe@example.com         XYZ00-mailman-subscribe&lt;br /&gt;
      mailman-unsubscribe@example.com      XYZ00-mailman-unsubscribe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Auch die aliases müssen wir ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      xyz00@hopi:~$ vi ~/e tc/aliases&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman:              &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman post mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-admin:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman admin mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-bounces:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman bounces mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-confirm:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman confirm mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-join:         &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman join mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-leave:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman leave mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-owner:        &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman owner mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-request:      &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman request mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-subscribe:    &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman subscribe mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
      XYZ00-mailman-unsubscribe:  &amp;quot;|/home/pacs/XYZ00/mailman/mail/mailman unsubscribe mailman&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * In die Crontab wird z.B. eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      * * * * *	~/mailman/bin/qrunner -o -r All&lt;br /&gt;
      0 * * * *	rm -f ~/var/mailman/logs/qrunner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Dies übernimmt die Funktion des qrunner-Dämons, der bei Mailman 2.1.1 normalerweise laufen würde.&lt;br /&gt;
      Das Logfile wird gelöscht, da es sonst sehr schnell sehr groß wird.&lt;br /&gt;
      Zusätzlich müssen noch die Cronjobs in ~/mailman/cron/crontab.in angelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Schema werden auch alle anderen Listen angelegt.&lt;br /&gt;
Administriert wird die Liste dann über http://www.example.com/mailman/admin/listenname und entweder dem Listenpasswort oder dem Site-Passwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war&#039;s. Mailman ist jetzt fertig installiert und müsste sogar funktionieren ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
 http://www.gnu.org/software/mailman/ &lt;br /&gt;
== Feintuning == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multidomainfähigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mailman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=975</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=975"/>
		<updated>2009-03-28T14:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Plone 3.1 Installieren |Plone 3.2]]&#039;&#039;&#039; die Plone 3.1 doku updaten und nach Plone 3.2 verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Mailman]]&#039;&#039;&#039; Ein sehr leistungsfähiger, aber entsprechend kompliziert zu installierender Mailinglisten-Manager. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mailman.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Ecartis&amp;diff=974</id>
		<title>Diskussion:Ecartis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Ecartis&amp;diff=974"/>
		<updated>2009-03-28T14:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Diskussion:Ecartis“ nach „Diskussion:Ecartis Installieren“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Diskussion:Ecartis Installieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Ecartis_Installieren&amp;diff=973</id>
		<title>Diskussion:Ecartis Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Ecartis_Installieren&amp;diff=973"/>
		<updated>2009-03-28T14:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Diskussion:Ecartis“ nach „Diskussion:Ecartis Installieren“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1 zu 1 aus der alten Doku übernommen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Ecartis&amp;diff=972</id>
		<title>Ecartis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Ecartis&amp;diff=972"/>
		<updated>2009-03-28T14:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Ecartis“ nach „Ecartis Installieren“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Ecartis Installieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Ecartis_Installieren&amp;diff=971</id>
		<title>Ecartis Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Ecartis_Installieren&amp;diff=971"/>
		<updated>2009-03-28T14:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Ecartis“ nach „Ecartis Installieren“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mailinglisten mit ecartis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, in seinem Paket Mailinglisten mit dem Listenmanager ecartis zu benutzen.&lt;br /&gt;
Einmalige Einrichtung wahlweise zentral für das Paket bzw. einzelne Domains&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ecartis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initial muss dafür das Skript  add-mailinglist aufgerufen werden, welches im Paketverzeichnis ein neues Verzeichnis mailinglist erstellt, in dem sich dann alle Dateien für die Mailinglisten befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 add-mailinglist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Listenmanager zentral für das Paket vorbereitet, d.h. benötigte Dateien wurden in das Verzeichnis ~/mailinglist kopiert. Außerdem wurden Aliase zur Ansteuerung des Listenmanagers in die ~/etc/aliases eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man für verschiedene seiner Domains eigenständige Mailinglistensysteme betreiben will, so kann man dieses Verzeichnis als Vorlage verwenden und beliebig kopieren. Dann sind natürlich die Aliase zur Steuerung des Listenmanagers per E-Mail ebenfalls zu kopieren und entsprechend anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis des Listenmanagers befindet sich eine Konfigurationsdatei ecartis.cfg, welche den Listenmanager steuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ecartis.cfg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden Listenmanager müssen nun in ecartis.cfg die Zeilen ecartis-address, ecartis-admin und ecartis-root konfiguriert werden. ecartis-root muss nur dann angepasst werden, wenn man ein anderes Verzeichnis als ~/mailinglist verwendet, weil man beispielsweise mehrere Listenmanager betreibt. Eine detailierte Beschreibung der einzelnen Optionen gibt es unter: ecartis.org/variables.html.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man konfiguriert jetzt die Einträge in ecartis.cfg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ecartis-address = ecartis@example.com&lt;br /&gt;
 ecartis-admin = postmaster@example.com&lt;br /&gt;
 ecartis-root = /home/pacs/xyz00/mailinglist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== virtusertable ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend des Eintrages ecartis-address fügt man in der virtusertable der Domain example.com folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ecartis@example.com xyz00-ecartis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mehrere  Listenmanager ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet man mehrere Listenmanager, so muss man jedem Listenmanager einen eigenen E-Mail-Alias geben. Dazu müssen diese dann auch in der ~/etc/aliases eingetragen werden. Als Vorlage dienen hierfür die automatisch eingetragenen Aliase, welche auf den Listenmanager in ~/mailinglist verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Test ===&lt;br /&gt;
Damit ist das Mailinglistensystem erreichbar und eine E-Mail an ecartis@example.com mit dem Inhalt help schickt uns die Datei ecartis.hlp zurück, die man später natürlich an seine Bedürfnisse anpassen kann.&lt;br /&gt;
Einrichten einer Mailingliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mailinglisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man fügt nun den einzelnen Listenmanagern Listen hinzu. Dazu wechselt man in das Verzeichnis des jeweiligen Listenmanagers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./ecartis -newlist NAMEDERLISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man nach dem Administrator der einzurichtenden Liste gefragt und nach der Eingabe der E-Mail-Adresse erhält man eine Liste von aliasen, die man in seine ~/etc/aliases mit vorangestelltem Paketlogin einträgt. Das Voranstellen von bspw. xyz00- ist notwendig, weil man nur diese Aliases ändern darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes gibt uns der Befehl zurück:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Aliases for &#039;testmailingliste&#039; mailing list.&lt;br /&gt;
 testmailingliste: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -s testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-request: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -r testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-repost: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -a testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-admins: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -admins testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-moderators: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -moderators testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-bounce: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -bounce testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ~/etc/aliases ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir tragen jetzt in unsere ~/etc/aliases folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Aliases for &#039;testmailingliste&#039; mailing list.&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -s testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-request: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -r testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-repost: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -a testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-admins: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -admins testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-moderators: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -moderators testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-bounce: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -bounce testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== example.com/etc/virtusertable ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jetzt haben wir noch nirgendwo festgelegt, unter welcher Domain die Mailingliste läuft. Dafür editieren wir die virtusertable der Domain (Bsp: example.com/etc/virtusertable für die Domain example.com:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
testmailingliste@example.com xyz00-testmailingliste&lt;br /&gt;
testmailingliste-request@example.com xyz00-testmailingliste-request&lt;br /&gt;
testmailingliste-repost@example.com xyz00-testmailingliste-repost&lt;br /&gt;
testmailingliste-admins@example.com xyz00-testmailingliste-admins&lt;br /&gt;
testmailingliste-moderators@example.com xyz00-testmailingliste-moderators&lt;br /&gt;
testmailingliste-bounce@example.com xyz00-testmailingliste-bounce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gibt es eine offene Liste mit der Adresse testmailingliste@example.com, an der man sich mit einer E-Mail an testmailingliste-request@example.com mit dem Inhalt subscribe anmelden kann.&lt;br /&gt;
Konfigurieren einer Mailingliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Listenmanager besitzt ein Unterverzeichnis /lists, in welchem die zugehörigen Listen verwaltet werden. Jeder Mailingliste wird ein Verzeichnis unterhalb dieses Verzeichnisses zugeordnet. Es hat den Namen der Mailingliste. Die Konfigurationsdatei für die einzelnen Listen heißt config und ist dort abgelegt. Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Optionen gibt es unter: ecartis.org/variables.html.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Hier nur die wichtigsten Einstellungen, die man konfigurieren sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* list-owner = der Eigentümer der Liste&lt;br /&gt;
* subject-tag = eine Zeichenfolge die im Betreff vorangestellt wird (wie [global] bei unserer global(at)hostsharing.net Mailingliste)&lt;br /&gt;
* description = eine Beschreibung der Liste&lt;br /&gt;
* reply-to = Adresse der Liste (in unserem Beispiel: testmailingliste@example.com)&lt;br /&gt;
* administrivia-address = in unserem Beispiel testmailingliste-admins@example.com&lt;br /&gt;
* humanize-mime = false&lt;br /&gt;
* humanize-quotedprintable = true&lt;br /&gt;
 Sorgen gemeinsam für eine ordentliche Handhabung von Umlauten, sie werden verstanden und es werden passende Header generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mbox-archive-path = wenn man möchte, kann man alle Mails, die über die Liste verschickt werden, archivieren&lt;br /&gt;
* subscribe-mode = hier gibt es 3 mögliche Einstellungen:&lt;br /&gt;
1. open&lt;br /&gt;
Der Benutzer meldet sich per subscribe an und wird direkt in die Liste eingetragen&lt;br /&gt;
2. confirm&lt;br /&gt;
Der Benutzer muss die Anmeldung anhand einer zugeschickten Mail bestätigen&lt;br /&gt;
3. closed&lt;br /&gt;
Die Anmeldung muss vom Listenadmin erlaubt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unsubscribe-mode = hier gibt es 3 mögliche Einstellungen:&lt;br /&gt;
1. open&lt;br /&gt;
Der Benutzer meldet sich per unsubscribe ab und wird direkt aus der Liste ausgetragen&lt;br /&gt;
2. confirm&lt;br /&gt;
Der Benutzer muss die Abmeldung anhand einer zugeschickten Mail bestätigen&lt;br /&gt;
3. closed&lt;br /&gt;
Die Abmeldung muss vom Listenadmin erlaubt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Mailinglistentypen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== offene Liste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene Liste bedeutet, dass jeder an die Liste schreiben kann, die dann an alle eingetragenen E-Mail-Adressen verteilt wird (Beispiel: global(at)hostsharing.net).&lt;br /&gt;
Dies ist der Standard bei der Einrichtung einer Liste und benötigt keine besonderen Einstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== geschlossene Liste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bedeutet, dass nur E-Mails von den Eingetragenen verteilt werden. Diese Listenart wird auch als member-only bezeichnet (Beispiel: members(at)hostsharing.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür müssen folgende Optionen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 closed-post = true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist außerdem confirm oder closed bei subscribe-mode und unsubscribe-mode einzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== moderierte Liste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bedeutet, dass E-Mails von jemandem authorisiert werden müssen, bevor sie verteilt werden. Wird in den meisten Fällen für Newsletter o.ä. verwendet, wo man als Betreiber den Eingetragenen E-Mails schicken will, aber eine Kommunikation der Eingetragenen untereinander nicht gewollt ist (Beispiel: global-announce(at)hostsharing.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür müssen folgende Optionen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* moderated = yes&lt;br /&gt;
* moderate-include-queue = true&lt;br /&gt;
* moderator = testmailingliste-moderators@example.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist außerdem confirm oder closed bei subscribe-mode und unsubscribe-mode einzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorisierung ===&lt;br /&gt;
Für die Authorisierung gibt es mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== admin-approvepost = true ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit werden alle E-Mails der Listenadministratoren direkt verschickt. Es wird nur überprüft, ob die Absender-E-Mail-Adresse übereinstimmt, da diese aber sehr leicht gefälscht werden kann, ist es nur ein sehr schwacher Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== post-password = geheimesPasswort ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das setzt das Passwort für diese Liste auf geheimesPasswort und nur E-Mails mit der folgenden Zeile im Header der E-Mail werden verteilt: X-posting-pass: geheimesPasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man keine der beiden Optionen benutzt, dann wird die E-Mail zuerst an den Administrator der Liste geschickt, der sie bestätigen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ecartis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Ecartis_Installieren&amp;diff=970</id>
		<title>Diskussion:Ecartis Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Ecartis_Installieren&amp;diff=970"/>
		<updated>2009-03-28T14:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: Die Seite wurde neu angelegt: 1 zu 1 aus der alten Doku übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1 zu 1 aus der alten Doku übernommen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Ecartis_Installieren&amp;diff=969</id>
		<title>Ecartis Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Ecartis_Installieren&amp;diff=969"/>
		<updated>2009-03-28T14:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: Die Seite wurde neu angelegt: == Mailinglisten mit ecartis ==  Es ist möglich, in seinem Paket Mailinglisten mit dem Listenmanager ecartis zu benutzen. Einmalige Einrichtung wahlweise zentral für ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mailinglisten mit ecartis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, in seinem Paket Mailinglisten mit dem Listenmanager ecartis zu benutzen.&lt;br /&gt;
Einmalige Einrichtung wahlweise zentral für das Paket bzw. einzelne Domains&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ecartis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initial muss dafür das Skript  add-mailinglist aufgerufen werden, welches im Paketverzeichnis ein neues Verzeichnis mailinglist erstellt, in dem sich dann alle Dateien für die Mailinglisten befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 add-mailinglist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Listenmanager zentral für das Paket vorbereitet, d.h. benötigte Dateien wurden in das Verzeichnis ~/mailinglist kopiert. Außerdem wurden Aliase zur Ansteuerung des Listenmanagers in die ~/etc/aliases eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man für verschiedene seiner Domains eigenständige Mailinglistensysteme betreiben will, so kann man dieses Verzeichnis als Vorlage verwenden und beliebig kopieren. Dann sind natürlich die Aliase zur Steuerung des Listenmanagers per E-Mail ebenfalls zu kopieren und entsprechend anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis des Listenmanagers befindet sich eine Konfigurationsdatei ecartis.cfg, welche den Listenmanager steuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ecartis.cfg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden Listenmanager müssen nun in ecartis.cfg die Zeilen ecartis-address, ecartis-admin und ecartis-root konfiguriert werden. ecartis-root muss nur dann angepasst werden, wenn man ein anderes Verzeichnis als ~/mailinglist verwendet, weil man beispielsweise mehrere Listenmanager betreibt. Eine detailierte Beschreibung der einzelnen Optionen gibt es unter: ecartis.org/variables.html.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man konfiguriert jetzt die Einträge in ecartis.cfg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ecartis-address = ecartis@example.com&lt;br /&gt;
 ecartis-admin = postmaster@example.com&lt;br /&gt;
 ecartis-root = /home/pacs/xyz00/mailinglist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== virtusertable ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend des Eintrages ecartis-address fügt man in der virtusertable der Domain example.com folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ecartis@example.com xyz00-ecartis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mehrere  Listenmanager ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet man mehrere Listenmanager, so muss man jedem Listenmanager einen eigenen E-Mail-Alias geben. Dazu müssen diese dann auch in der ~/etc/aliases eingetragen werden. Als Vorlage dienen hierfür die automatisch eingetragenen Aliase, welche auf den Listenmanager in ~/mailinglist verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Test ===&lt;br /&gt;
Damit ist das Mailinglistensystem erreichbar und eine E-Mail an ecartis@example.com mit dem Inhalt help schickt uns die Datei ecartis.hlp zurück, die man später natürlich an seine Bedürfnisse anpassen kann.&lt;br /&gt;
Einrichten einer Mailingliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mailinglisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man fügt nun den einzelnen Listenmanagern Listen hinzu. Dazu wechselt man in das Verzeichnis des jeweiligen Listenmanagers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./ecartis -newlist NAMEDERLISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man nach dem Administrator der einzurichtenden Liste gefragt und nach der Eingabe der E-Mail-Adresse erhält man eine Liste von aliasen, die man in seine ~/etc/aliases mit vorangestelltem Paketlogin einträgt. Das Voranstellen von bspw. xyz00- ist notwendig, weil man nur diese Aliases ändern darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes gibt uns der Befehl zurück:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Aliases for &#039;testmailingliste&#039; mailing list.&lt;br /&gt;
 testmailingliste: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -s testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-request: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -r testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-repost: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -a testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-admins: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -admins testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-moderators: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -moderators testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 testmailingliste-bounce: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -bounce testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ~/etc/aliases ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir tragen jetzt in unsere ~/etc/aliases folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # Aliases for &#039;testmailingliste&#039; mailing list.&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -s testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-request: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -r testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-repost: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -a testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-admins: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -admins testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-moderators: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -moderators testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
 xyz00-testmailingliste-bounce: &amp;quot;|/home/pacs/xyz00/mailinglist/ecartis -bounce testmailingliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== example.com/etc/virtusertable ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jetzt haben wir noch nirgendwo festgelegt, unter welcher Domain die Mailingliste läuft. Dafür editieren wir die virtusertable der Domain (Bsp: example.com/etc/virtusertable für die Domain example.com:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
testmailingliste@example.com xyz00-testmailingliste&lt;br /&gt;
testmailingliste-request@example.com xyz00-testmailingliste-request&lt;br /&gt;
testmailingliste-repost@example.com xyz00-testmailingliste-repost&lt;br /&gt;
testmailingliste-admins@example.com xyz00-testmailingliste-admins&lt;br /&gt;
testmailingliste-moderators@example.com xyz00-testmailingliste-moderators&lt;br /&gt;
testmailingliste-bounce@example.com xyz00-testmailingliste-bounce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gibt es eine offene Liste mit der Adresse testmailingliste@example.com, an der man sich mit einer E-Mail an testmailingliste-request@example.com mit dem Inhalt subscribe anmelden kann.&lt;br /&gt;
Konfigurieren einer Mailingliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Listenmanager besitzt ein Unterverzeichnis /lists, in welchem die zugehörigen Listen verwaltet werden. Jeder Mailingliste wird ein Verzeichnis unterhalb dieses Verzeichnisses zugeordnet. Es hat den Namen der Mailingliste. Die Konfigurationsdatei für die einzelnen Listen heißt config und ist dort abgelegt. Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Optionen gibt es unter: ecartis.org/variables.html.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Hier nur die wichtigsten Einstellungen, die man konfigurieren sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* list-owner = der Eigentümer der Liste&lt;br /&gt;
* subject-tag = eine Zeichenfolge die im Betreff vorangestellt wird (wie [global] bei unserer global(at)hostsharing.net Mailingliste)&lt;br /&gt;
* description = eine Beschreibung der Liste&lt;br /&gt;
* reply-to = Adresse der Liste (in unserem Beispiel: testmailingliste@example.com)&lt;br /&gt;
* administrivia-address = in unserem Beispiel testmailingliste-admins@example.com&lt;br /&gt;
* humanize-mime = false&lt;br /&gt;
* humanize-quotedprintable = true&lt;br /&gt;
 Sorgen gemeinsam für eine ordentliche Handhabung von Umlauten, sie werden verstanden und es werden passende Header generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mbox-archive-path = wenn man möchte, kann man alle Mails, die über die Liste verschickt werden, archivieren&lt;br /&gt;
* subscribe-mode = hier gibt es 3 mögliche Einstellungen:&lt;br /&gt;
1. open&lt;br /&gt;
Der Benutzer meldet sich per subscribe an und wird direkt in die Liste eingetragen&lt;br /&gt;
2. confirm&lt;br /&gt;
Der Benutzer muss die Anmeldung anhand einer zugeschickten Mail bestätigen&lt;br /&gt;
3. closed&lt;br /&gt;
Die Anmeldung muss vom Listenadmin erlaubt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unsubscribe-mode = hier gibt es 3 mögliche Einstellungen:&lt;br /&gt;
1. open&lt;br /&gt;
Der Benutzer meldet sich per unsubscribe ab und wird direkt aus der Liste ausgetragen&lt;br /&gt;
2. confirm&lt;br /&gt;
Der Benutzer muss die Abmeldung anhand einer zugeschickten Mail bestätigen&lt;br /&gt;
3. closed&lt;br /&gt;
Die Abmeldung muss vom Listenadmin erlaubt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Mailinglistentypen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== offene Liste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene Liste bedeutet, dass jeder an die Liste schreiben kann, die dann an alle eingetragenen E-Mail-Adressen verteilt wird (Beispiel: global(at)hostsharing.net).&lt;br /&gt;
Dies ist der Standard bei der Einrichtung einer Liste und benötigt keine besonderen Einstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== geschlossene Liste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bedeutet, dass nur E-Mails von den Eingetragenen verteilt werden. Diese Listenart wird auch als member-only bezeichnet (Beispiel: members(at)hostsharing.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür müssen folgende Optionen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 closed-post = true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist außerdem confirm oder closed bei subscribe-mode und unsubscribe-mode einzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== moderierte Liste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bedeutet, dass E-Mails von jemandem authorisiert werden müssen, bevor sie verteilt werden. Wird in den meisten Fällen für Newsletter o.ä. verwendet, wo man als Betreiber den Eingetragenen E-Mails schicken will, aber eine Kommunikation der Eingetragenen untereinander nicht gewollt ist (Beispiel: global-announce(at)hostsharing.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür müssen folgende Optionen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* moderated = yes&lt;br /&gt;
* moderate-include-queue = true&lt;br /&gt;
* moderator = testmailingliste-moderators@example.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist außerdem confirm oder closed bei subscribe-mode und unsubscribe-mode einzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorisierung ===&lt;br /&gt;
Für die Authorisierung gibt es mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== admin-approvepost = true ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit werden alle E-Mails der Listenadministratoren direkt verschickt. Es wird nur überprüft, ob die Absender-E-Mail-Adresse übereinstimmt, da diese aber sehr leicht gefälscht werden kann, ist es nur ein sehr schwacher Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== post-password = geheimesPasswort ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das setzt das Passwort für diese Liste auf geheimesPasswort und nur E-Mails mit der folgenden Zeile im Header der E-Mail werden verteilt: X-posting-pass: geheimesPasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man keine der beiden Optionen benutzt, dann wird die E-Mail zuerst an den Administrator der Liste geschickt, der sie bestätigen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ecartis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=968</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=968"/>
		<updated>2009-03-28T14:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Plone 3.1 Installieren |Plone 3.2]]&#039;&#039;&#039; die Plone 3.1 doku updaten und nach Plone 3.2 verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Ecartis]].&#039;&#039;&#039; Ein einfacher, sicherer Mailinglisten-Manager. Einfache Administration per Email. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/ecartis.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Mailman]]&#039;&#039;&#039; Ein sehr leistungsfähiger, aber entsprechend kompliziert zu installierender Mailinglisten-Manager. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mailman.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=967</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
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		<updated>2009-03-28T14:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: mod python 1 zu 1 übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Plone 3.1 Installieren |Plone 3.2]&#039;&#039;&#039; die Plone 3.1 doku updaten und nach Plone 3.2 verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Ecartis]].&#039;&#039;&#039; Ein einfacher, sicherer Mailinglisten-Manager. Einfache Administration per Email. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/ecartis.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Mailman]]&#039;&#039;&#039; Ein sehr leistungsfähiger, aber entsprechend kompliziert zu installierender Mailinglisten-Manager. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mailman.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=963</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=963"/>
		<updated>2009-03-28T14:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Plone 3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[mod_python]]&#039;&#039;&#039; Es gibt eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mod-python.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Ecartis]].&#039;&#039;&#039; Ein einfacher, sicherer Mailinglisten-Manager. Einfache Administration per Email. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/ecartis.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Mailman]]&#039;&#039;&#039; Ein sehr leistungsfähiger, aber entsprechend kompliziert zu installierender Mailinglisten-Manager. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mailman.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
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		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=962</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=962"/>
		<updated>2009-03-28T14:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Plone 3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;mod_python.&#039;&#039;&#039; Es gibt eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mod-python.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PHP 5.0.5.&#039;&#039;&#039; Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/php-505.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ecartis.&#039;&#039;&#039; Ein einfacher, sicherer Mailinglisten-Manager. Einfache Administration per Email. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/ecartis.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mailman.&#039;&#039;&#039; Ein sehr leistungsfähiger, aber entsprechend kompliziert zu installierender Mailinglisten-Manager. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mailman.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Tomcat_Installieren&amp;diff=961</id>
		<title>Tomcat Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Tomcat_Installieren&amp;diff=961"/>
		<updated>2009-03-28T14:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Apache Tomcat installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Hinweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung dokumentiert die Installation des Apache Tomcat Servers als Paket-Admin in einem Dynamic-Web Paket bei Hostsharing. Ist die entsprechende Tarif-Option gebucht worden, richtet ein Hostmaster einmalig die Tomcat-Umgebung im Paket ein und sie kann dann genutzt werden. Der Paket-Admin kann anschließend weitere Domains im Tomcat konfigurieren, Anwendungen aufsetzen und den Tomcat starten oder beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installationsskript kann vom Paket-Admin auch später weitere Male aufgerufen werden, wenn er selbst den Tomcat erneut installieren möchte. Dazu muss allerdings vorher die aktuelle Installation entfernt oder verschoben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezielle Installation bei Hostsharing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Paket mit gebuchter JSP-Option startet einen eigenen Tomcat, der jedoch durch eine zentrale Tomcat-Installation bereitgestellt wird. Lediglich die Anwendungs-, Arbeits- und Temp-Verzeichnisse sind in den Paketen eingerichtet und so für jede Tomcat-Instanz eindeutig und von den anderen getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten wird durch die Umgebungsvariablen CATALINA_HOME und CATALINA_BASE, die Tomcat zur Laufzeit auswertet, ermöglicht. Unter CATALINA_HOME liegt die zentrale Tomcat-Installation und unter CATALINA_BASE werden die oben genannten Verzeichnisse gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemumgebung und verwendete Versionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version der Java Laufzeitumgebung: 1.5.0_06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version des Apache Tomcat: 5.5.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start- und Stop-Skript /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat setzt die entsprechenden bzw. notwendigen Umgebungsvariablen automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine zulässige und erfolgreiche Installation des Tomcat in einem Paket müssen folgende Dinge gegeben sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss Paket-Admin eines Dynamic-Web Pakets sein&lt;br /&gt;
* Gebuchte JSP-Option (per Email an bestellung(at)hostsharing.net)&lt;br /&gt;
* Portvermerk in /etc/ports oder eigene IP für das Paket und entsprechende iptables-Regeln - je nach Installationsmodus (bei der Bestellung angeben, Preise hier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Art der Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen zwei Installationsmodi zur Verfügung. In beiden Modi läuft der Tomcat jedoch mit den Rechten des Paket-Users und kann somit nur auf nicht-privilegierte Ports (&amp;gt; 1024) zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Modi muss bei der Bestellung der JSP-Option angegeben werden, damit die Hostmaster den Tomcat entsprechend installieren und die entsprechenden Einträge vornehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Apache Webserver als Proxy: mod_proxy ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei läuft vor dem Tomcat Server der Apache Webserver mit mod_proxy und leitet alle Anfragen an den Tomcat weiter. Er arbeitet als Proxy. Dieses Verhalten wird über .htaccess-Dateien konfiguriert, die in den entsprechenden Subdomain-Verzeichnissen liegen müssen und eine bestimmte Rewrite-Regel beinhalten. Eine beispielhafte .htaccess-Datei sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 RewriteEngine On&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteBase /&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*)$ http://www.example.com:30031/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benutzten Ports werden von den Hostmastern in der Datei /etc/ports eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Paket-IP: iptables ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Konfiguration läuft der Tomcat auf einer eigenen IP und dem (Standard-)Port 8080, weswegen kein Eintrag in /etc/ports notwendig ist. Alle Anfragen an Port 80 werden über iptables-Regeln an den Tomcat weiter gereicht. Das Paket bekommt eine eigene IP und die Regeln müssen von einem Hostmaster in iptables eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsskript ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installationsskript steht auf allen Hives mit Dynamic-Web Paketen unter dem Pfad /usr/local/share/tomcat/install-tomcat zur Verfügung und hat folgende Aufrufsyntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$ /usr/local/share/tomcat/install-tomcat -h&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Usage: install-tomcat [OPTIONS]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 This script creates all necessary directories, files and links to run Apache Tomcat in your package. You must invoke it as a package user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 -h, --help show this help&lt;br /&gt;
 -m, --mode set install mode&lt;br /&gt;
 mod_proxy: read ports from /etc/ports (default)&lt;br /&gt;
 iptables : use default ports 8005, 8080 and 8443&lt;br /&gt;
 -t, --test set test mode, does not create anything&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript prüft zuerst ob es von einem gültigen Paket-User (nur Paket-Admins) aufgerufen wurde, ob die entsprechenden Ports in /etc/ports verfügbar sind (nur im Modus mod_proxy) und keine Verzeichnisse oder Dateien einer vorherigen Installation vorhanden sind. Entsprechende Fehler mit Hilfevorschlägen werden ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das Skript mit dem Parameter -t aufgerufen; beendet es sich nach diesen Prüfungen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es ohne Parameter oder mit dem Parameter -m aufgerufen, installiert es alle notwendigen Dateien und gibt entsprechende Meldungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angelegte Verzeichnisse und Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verzeichnisse&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat&lt;br /&gt;
Für die Konfigurationsdateien des Tomcat.&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/&lt;br /&gt;
Für Symlinks in wichtige Verzeichnisse.&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/tomcat/&lt;br /&gt;
Für installierte Anwendungen (zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/tomcat/_tmp/&lt;br /&gt;
Für temporäre Dateien des Tomcat (zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
o ~/webapps/&lt;br /&gt;
Für Anwendungen. Jeder konfigurierte Host bekommt ein Unterverzeichnis.&lt;br /&gt;
o ~/webapps/xyz00.hostsharing.net/&lt;br /&gt;
Anwendungen des Default-Host.&lt;br /&gt;
o ~/webapps/tomcat.example.com/&lt;br /&gt;
Anwendungen einer weiteren Domain mit vorkonfigurierter Subdomain tomcat.&lt;br /&gt;
* Dateien&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/server.xml&lt;br /&gt;
Die Tomcat Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/tomcat-users.xml&lt;br /&gt;
Tomcats servserseitige Benutzerverwaltung.&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/web.xml&lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei des Servlet-Containers.&lt;br /&gt;
* Symlinks&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/conf&lt;br /&gt;
Link auf ~/etc/tomcat&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/work&lt;br /&gt;
Link auf ~/var/cache/tomcat&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/temp&lt;br /&gt;
Link auf ~/var/cache/tomcat/_tmp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Server starten und beenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start- und Stop-Skript findet man unter dem Pfad /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat und es hat folgende Aufrufsyntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$ /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_BASE: /home/pacs/xyz00/tomcat&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_HOME: /usr/local/share/tomcat/current55&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_TMPDIR: /home/pacs/xyz00/tomcat/temp&lt;br /&gt;
 Using JRE_HOME: /usr/local/share/java/current50&lt;br /&gt;
 Usage: rc-tomcat ( commands ... )&lt;br /&gt;
 commands:&lt;br /&gt;
 debug Start Catalina in a debugger&lt;br /&gt;
 debug -security Debug Catalina with a security manager&lt;br /&gt;
 jpda start Start Catalina under JPDA debugger&lt;br /&gt;
 run Start Catalina in the current window&lt;br /&gt;
 run -security Start in the current window with security manager&lt;br /&gt;
 start Start Catalina in a separate window&lt;br /&gt;
 start -security Start in a separate window with security manager&lt;br /&gt;
 stop Stop Catalina&lt;br /&gt;
 stop -force Stop Catalina (followed by kill -KILL)&lt;br /&gt;
 version What version of tomcat are you running?&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitergehende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Start des Tomcat bei Server Reboot ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tomcat-Prozess wird von Hand gestartet und nicht von den Hostmastern überwacht. Es liegt in deiner Verantwortung nach einem Reboot des Hostsharing-Servers deinen Tomcat neu zu starten. Das geht am einfachsten über einen Eintrag in der [[Cron| Crontab]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JAVA_HOME=/usr/local/share/java/current50&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 HOME=/home/pacs/xyz99&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PATH=$JAVA_HOME/bin:/usr/bin:/bin:/usr/local/bin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Starte Tomcat beim Reboot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 @reboot /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Anwendung: Tomcat Dokumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomcat-Dokumentation findet man online im unten angegebenen Link. Außerdem enthält die Server-Konfiguration in der Datei server.xml einen auskommentierten Bereich, der die Anwendung &amp;quot;Tomcat Dokumentation&amp;quot; für einen bestimmten Host unter dem Pfad /tomcat-docs einbindet. Um diese Anwendung für einen bestimmten Host zu aktivieren, muss vor dem Starten des Tomcat folgender Bereich im jeweiligen Host-Bereich der server.xml aus dem Kommentar genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Context displayName=&amp;quot;Tomcat Documentation&amp;quot;&lt;br /&gt;
    docBase=&amp;quot;${catalina.home}/webapps/tomcat-docs&amp;quot;&lt;br /&gt;
    path=&amp;quot;/tomcat-docs&amp;quot;&lt;br /&gt;
    antiResourceLocking=&amp;quot;false&amp;quot; antiJARLocking=&amp;quot;false&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung: Tomcat Manager ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Server-Konfiguration enthält in der Datei server.xml einen auskommentierten Bereich, der die Anwendung &amp;quot;Tomcat Manager&amp;quot; für einen bestimmten Host unter dem Pfad /manager einbindet. Um diese Anwendung für einen bestimmten Host zu aktivieren muss vor dem Starten des Tomcat folgender Bereich im jeweiligen Host der server.xml aus dem Kommentar genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Context displayName=&amp;quot;Tomcat Manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
    docBase=&amp;quot;${catalina.home}/server/webapps/manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
    path=&amp;quot;/manager&amp;quot; privileged=&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
    antiResourceLocking=&amp;quot;false&amp;quot; antiJARLocking=&amp;quot;false&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als Benutzer Zugriff auf die Manager-Anwendung zu bekommen muss in der Benutzerverwaltung tomcat-users.xml dem Benutzer die Rolle  manager zugewiesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|rot|Achtung|Die Manager-Anwendung bringt gewisse Risiken mit sich, da über sie der komplette Tomcat gesteuert (z.B. deploy und undeploy von Anwendungen) werden kann! Bitte nur aktivieren, wenn man weiß was man tut.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://tomcat.apache.org/ Apache Tomcat Homepage (Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://tomcat.apache.org/tomcat-5.5-doc/index.html Apache Tomcat Dokumentation (Version 5.*, Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://wiki.apache.org/tomcat/FAQ Apache Tomcat FAQ (Englisch)]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tomcat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Tomcat_Installieren&amp;diff=960</id>
		<title>Tomcat Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Tomcat_Installieren&amp;diff=960"/>
		<updated>2009-03-28T14:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Apache Tomcat installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Hinweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung dokumentiert die Installation des Apache Tomcat Servers als Paket-Admin in einem Dynamic-Web Paket bei Hostsharing. Ist die entsprechende Tarif-Option gebucht worden, richtet ein Hostmaster einmalig die Tomcat-Umgebung im Paket ein und sie kann dann genutzt werden. Der Paket-Admin kann anschließend weitere Domains im Tomcat konfigurieren, Anwendungen aufsetzen und den Tomcat starten oder beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installationsskript kann vom Paket-Admin auch später weitere Male aufgerufen werden, wenn er selbst den Tomcat erneut installieren möchte. Dazu muss allerdings vorher die aktuelle Installation entfernt oder verschoben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezielle Installation bei Hostsharing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Paket mit gebuchter JSP-Option startet einen eigenen Tomcat, der jedoch durch eine zentrale Tomcat-Installation bereitgestellt wird. Lediglich die Anwendungs-, Arbeits- und Temp-Verzeichnisse sind in den Paketen eingerichtet und so für jede Tomcat-Instanz eindeutig und von den anderen getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten wird durch die Umgebungsvariablen CATALINA_HOME und CATALINA_BASE, die Tomcat zur Laufzeit auswertet, ermöglicht. Unter CATALINA_HOME liegt die zentrale Tomcat-Installation und unter CATALINA_BASE werden die oben genannten Verzeichnisse gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemumgebung und verwendete Versionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version der Java Laufzeitumgebung: 1.5.0_06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version des Apache Tomcat: 5.5.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start- und Stop-Skript /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat setzt die entsprechenden bzw. notwendigen Umgebungsvariablen automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine zulässige und erfolgreiche Installation des Tomcat in einem Paket müssen folgende Dinge gegeben sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss Paket-Admin eines Dynamic-Web Pakets sein&lt;br /&gt;
* Gebuchte JSP-Option (per Email an bestellung(at)hostsharing.net)&lt;br /&gt;
* Portvermerk in /etc/ports oder eigene IP für das Paket und entsprechende iptables-Regeln - je nach Installationsmodus (bei der Bestellung angeben, Preise hier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Art der Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen zwei Installationsmodi zur Verfügung. In beiden Modi läuft der Tomcat jedoch mit den Rechten des Paket-Users und kann somit nur auf nicht-privilegierte Ports (&amp;gt; 1024) zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Modi muss bei der Bestellung der JSP-Option angegeben werden, damit die Hostmaster den Tomcat entsprechend installieren und die entsprechenden Einträge vornehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Apache Webserver als Proxy: mod_proxy ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei läuft vor dem Tomcat Server der Apache Webserver mit mod_proxy und leitet alle Anfragen an den Tomcat weiter. Er arbeitet als Proxy. Dieses Verhalten wird über .htaccess-Dateien konfiguriert, die in den entsprechenden Subdomain-Verzeichnissen liegen müssen und eine bestimmte Rewrite-Regel beinhalten. Eine beispielhafte .htaccess-Datei sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 RewriteEngine On&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteBase /&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*)$ http://www.example.com:30031/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benutzten Ports werden von den Hostmastern in der Datei /etc/ports eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Paket-IP: iptables ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Konfiguration läuft der Tomcat auf einer eigenen IP und dem (Standard-)Port 8080, weswegen kein Eintrag in /etc/ports notwendig ist. Alle Anfragen an Port 80 werden über iptables-Regeln an den Tomcat weiter gereicht. Das Paket bekommt eine eigene IP und die Regeln müssen von einem Hostmaster in iptables eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsskript ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installationsskript steht auf allen Hives mit Dynamic-Web Paketen unter dem Pfad /usr/local/share/tomcat/install-tomcat zur Verfügung und hat folgende Aufrufsyntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$ /usr/local/share/tomcat/install-tomcat -h&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Usage: install-tomcat [OPTIONS]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 This script creates all necessary directories, files and links to run Apache Tomcat in your package. You must invoke it as a package user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 -h, --help show this help&lt;br /&gt;
 -m, --mode set install mode&lt;br /&gt;
 mod_proxy: read ports from /etc/ports (default)&lt;br /&gt;
 iptables : use default ports 8005, 8080 and 8443&lt;br /&gt;
 -t, --test set test mode, does not create anything&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript prüft zuerst ob es von einem gültigen Paket-User (nur Paket-Admins) aufgerufen wurde, ob die entsprechenden Ports in /etc/ports verfügbar sind (nur im Modus mod_proxy) und keine Verzeichnisse oder Dateien einer vorherigen Installation vorhanden sind. Entsprechende Fehler mit Hilfevorschlägen werden ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das Skript mit dem Parameter -t aufgerufen; beendet es sich nach diesen Prüfungen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es ohne Parameter oder mit dem Parameter -m aufgerufen, installiert es alle notwendigen Dateien und gibt entsprechende Meldungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angelegte Verzeichnisse und Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verzeichnisse&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat&lt;br /&gt;
Für die Konfigurationsdateien des Tomcat.&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/&lt;br /&gt;
Für Symlinks in wichtige Verzeichnisse.&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/tomcat/&lt;br /&gt;
Für installierte Anwendungen (zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/tomcat/_tmp/&lt;br /&gt;
Für temporäre Dateien des Tomcat (zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
o ~/webapps/&lt;br /&gt;
Für Anwendungen. Jeder konfigurierte Host bekommt ein Unterverzeichnis.&lt;br /&gt;
o ~/webapps/xyz00.hostsharing.net/&lt;br /&gt;
Anwendungen des Default-Host.&lt;br /&gt;
o ~/webapps/tomcat.example.com/&lt;br /&gt;
Anwendungen einer weiteren Domain mit vorkonfigurierter Subdomain tomcat.&lt;br /&gt;
* Dateien&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/server.xml&lt;br /&gt;
Die Tomcat Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/tomcat-users.xml&lt;br /&gt;
Tomcats servserseitige Benutzerverwaltung.&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/web.xml&lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei des Servlet-Containers.&lt;br /&gt;
* Symlinks&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/conf&lt;br /&gt;
Link auf ~/etc/tomcat&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/work&lt;br /&gt;
Link auf ~/var/cache/tomcat&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/temp&lt;br /&gt;
Link auf ~/var/cache/tomcat/_tmp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Server starten und beenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start- und Stop-Skript findet man unter dem Pfad /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat und es hat folgende Aufrufsyntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$ /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_BASE: /home/pacs/xyz00/tomcat&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_HOME: /usr/local/share/tomcat/current55&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_TMPDIR: /home/pacs/xyz00/tomcat/temp&lt;br /&gt;
 Using JRE_HOME: /usr/local/share/java/current50&lt;br /&gt;
 Usage: rc-tomcat ( commands ... )&lt;br /&gt;
 commands:&lt;br /&gt;
 debug Start Catalina in a debugger&lt;br /&gt;
 debug -security Debug Catalina with a security manager&lt;br /&gt;
 jpda start Start Catalina under JPDA debugger&lt;br /&gt;
 run Start Catalina in the current window&lt;br /&gt;
 run -security Start in the current window with security manager&lt;br /&gt;
 start Start Catalina in a separate window&lt;br /&gt;
 start -security Start in a separate window with security manager&lt;br /&gt;
 stop Stop Catalina&lt;br /&gt;
 stop -force Stop Catalina (followed by kill -KILL)&lt;br /&gt;
 version What version of tomcat are you running?&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitergehende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Start des Tomcat bei Server Reboot ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tomcat-Prozess wird von Hand gestartet und nicht von den Hostmastern überwacht. Es liegt in deiner Verantwortung nach einem Reboot des Hostsharing-Servers deinen Tomcat neu zu starten. Das geht am einfachsten über einen Eintrag in der [[Cron| Crontab]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JAVA_HOME=/usr/local/share/java/current50&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 HOME=/home/pacs/xyz99&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PATH=$JAVA_HOME/bin:/usr/bin:/bin:/usr/local/bin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Starte Tomcat beim Reboot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 @reboot /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Anwendung: Tomcat Dokumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomcat-Dokumentation findet man online im unten angegebenen Link. Außerdem enthält die Server-Konfiguration in der Datei server.xml einen auskommentierten Bereich, der die Anwendung &amp;quot;Tomcat Dokumentation&amp;quot; für einen bestimmten Host unter dem Pfad /tomcat-docs einbindet. Um diese Anwendung für einen bestimmten Host zu aktivieren, muss vor dem Starten des Tomcat folgender Bereich im jeweiligen Host-Bereich der server.xml aus dem Kommentar genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Context displayName=&amp;quot;Tomcat Documentation&amp;quot;&lt;br /&gt;
    docBase=&amp;quot;${catalina.home}/webapps/tomcat-docs&amp;quot;&lt;br /&gt;
    path=&amp;quot;/tomcat-docs&amp;quot;&lt;br /&gt;
    antiResourceLocking=&amp;quot;false&amp;quot; antiJARLocking=&amp;quot;false&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung: Tomcat Manager ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Server-Konfiguration enthält in der Datei server.xml einen auskommentierten Bereich, der die Anwendung &amp;quot;Tomcat Manager&amp;quot; für einen bestimmten Host unter dem Pfad /manager einbindet. Um diese Anwendung für einen bestimmten Host zu aktivieren muss vor dem Starten des Tomcat folgender Bereich im jeweiligen Host der server.xml aus dem Kommentar genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Context displayName=&amp;quot;Tomcat Manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
    docBase=&amp;quot;${catalina.home}/server/webapps/manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
    path=&amp;quot;/manager&amp;quot; privileged=&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
    antiResourceLocking=&amp;quot;false&amp;quot; antiJARLocking=&amp;quot;false&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als Benutzer Zugriff auf die Manager-Anwendung zu bekommen muss in der Benutzerverwaltung tomcat-users.xml dem Benutzer die Rolle  manager zugewiesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|rot|Achtung|Die Manager-Anwendung bringt gewisse Risiken mit sich, da über sie der komplette Tomcat gesteuert (z.B. deploy und undeploy von Anwendungen) werden kann! Bitte nur aktivieren, wenn man weiß was man tut.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://tomcat.apache.org/ Apache Tomcat Homepage (Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://tomcat.apache.org/tomcat-5.5-doc/index.html Apache Tomcat Dokumentation (Version 5.*, Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://wiki.apache.org/tomcat/FAQ Apache Tomcat FAQ (Englisch)]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HSDoku]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationsanleitungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PHP 5.2.5]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Apache_Tomcat&amp;diff=959</id>
		<title>Apache Tomcat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Apache_Tomcat&amp;diff=959"/>
		<updated>2009-03-28T13:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Apache Tomcat“ nach „Tomcat Installieren“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Tomcat Installieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Tomcat_Installieren&amp;diff=958</id>
		<title>Tomcat Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Tomcat_Installieren&amp;diff=958"/>
		<updated>2009-03-28T13:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Apache Tomcat“ nach „Tomcat Installieren“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Apache Tomcat installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Hinweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung dokumentiert die Installation des Apache Tomcat Servers als Paket-Admin in einem Dynamic-Web Paket bei Hostsharing. Ist die entsprechende Tarif-Option gebucht worden, richtet ein Hostmaster einmalig die Tomcat-Umgebung im Paket ein und sie kann dann genutzt werden. Der Paket-Admin kann anschließend weitere Domains im Tomcat konfigurieren, Anwendungen aufsetzen und den Tomcat starten oder beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installationsskript kann vom Paket-Admin auch später weitere Male aufgerufen werden, wenn er selbst den Tomcat erneut installieren möchte. Dazu muss allerdings vorher die aktuelle Installation entfernt oder verschoben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezielle Installation bei Hostsharing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Paket mit gebuchter JSP-Option startet einen eigenen Tomcat, der jedoch durch eine zentrale Tomcat-Installation bereitgestellt wird. Lediglich die Anwendungs-, Arbeits- und Temp-Verzeichnisse sind in den Paketen eingerichtet und so für jede Tomcat-Instanz eindeutig und von den anderen getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten wird durch die Umgebungsvariablen CATALINA_HOME und CATALINA_BASE, die Tomcat zur Laufzeit auswertet, ermöglicht. Unter CATALINA_HOME liegt die zentrale Tomcat-Installation und unter CATALINA_BASE werden die oben genannten Verzeichnisse gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemumgebung und verwendete Versionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version der Java Laufzeitumgebung: 1.5.0_06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version des Apache Tomcat: 5.5.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start- und Stop-Skript /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat setzt die entsprechenden bzw. notwendigen Umgebungsvariablen automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine zulässige und erfolgreiche Installation des Tomcat in einem Paket müssen folgende Dinge gegeben sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss Paket-Admin eines Dynamic-Web Pakets sein&lt;br /&gt;
* Gebuchte JSP-Option (per Email an bestellung(at)hostsharing.net)&lt;br /&gt;
* Portvermerk in /etc/ports oder eigene IP für das Paket und entsprechende iptables-Regeln - je nach Installationsmodus (bei der Bestellung angeben, Preise hier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Art der Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen zwei Installationsmodi zur Verfügung. In beiden Modi läuft der Tomcat jedoch mit den Rechten des Paket-Users und kann somit nur auf nicht-privilegierte Ports (&amp;gt; 1024) zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Modi muss bei der Bestellung der JSP-Option angegeben werden, damit die Hostmaster den Tomcat entsprechend installieren und die entsprechenden Einträge vornehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Apache Webserver als Proxy: mod_proxy ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei läuft vor dem Tomcat Server der Apache Webserver mit mod_proxy und leitet alle Anfragen an den Tomcat weiter. Er arbeitet als Proxy. Dieses Verhalten wird über .htaccess-Dateien konfiguriert, die in den entsprechenden Subdomain-Verzeichnissen liegen müssen und eine bestimmte Rewrite-Regel beinhalten. Eine beispielhafte .htaccess-Datei sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 RewriteEngine On&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteBase /&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*)$ http://www.example.com:30031/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benutzten Ports werden von den Hostmastern in der Datei /etc/ports eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Paket-IP: iptables ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Konfiguration läuft der Tomcat auf einer eigenen IP und dem (Standard-)Port 8080, weswegen kein Eintrag in /etc/ports notwendig ist. Alle Anfragen an Port 80 werden über iptables-Regeln an den Tomcat weiter gereicht. Das Paket bekommt eine eigene IP und die Regeln müssen von einem Hostmaster in iptables eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsskript ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installationsskript steht auf allen Hives mit Dynamic-Web Paketen unter dem Pfad /usr/local/share/tomcat/install-tomcat zur Verfügung und hat folgende Aufrufsyntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$ /usr/local/share/tomcat/install-tomcat -h&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Usage: install-tomcat [OPTIONS]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 This script creates all necessary directories, files and links to run Apache Tomcat in your package. You must invoke it as a package user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 -h, --help show this help&lt;br /&gt;
 -m, --mode set install mode&lt;br /&gt;
 mod_proxy: read ports from /etc/ports (default)&lt;br /&gt;
 iptables : use default ports 8005, 8080 and 8443&lt;br /&gt;
 -t, --test set test mode, does not create anything&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript prüft zuerst ob es von einem gültigen Paket-User (nur Paket-Admins) aufgerufen wurde, ob die entsprechenden Ports in /etc/ports verfügbar sind (nur im Modus mod_proxy) und keine Verzeichnisse oder Dateien einer vorherigen Installation vorhanden sind. Entsprechende Fehler mit Hilfevorschlägen werden ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das Skript mit dem Parameter -t aufgerufen; beendet es sich nach diesen Prüfungen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es ohne Parameter oder mit dem Parameter -m aufgerufen, installiert es alle notwendigen Dateien und gibt entsprechende Meldungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angelegte Verzeichnisse und Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verzeichnisse&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat&lt;br /&gt;
Für die Konfigurationsdateien des Tomcat.&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/&lt;br /&gt;
Für Symlinks in wichtige Verzeichnisse.&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/tomcat/&lt;br /&gt;
Für installierte Anwendungen (zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/tomcat/_tmp/&lt;br /&gt;
Für temporäre Dateien des Tomcat (zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
o ~/webapps/&lt;br /&gt;
Für Anwendungen. Jeder konfigurierte Host bekommt ein Unterverzeichnis.&lt;br /&gt;
o ~/webapps/xyz00.hostsharing.net/&lt;br /&gt;
Anwendungen des Default-Host.&lt;br /&gt;
o ~/webapps/tomcat.example.com/&lt;br /&gt;
Anwendungen einer weiteren Domain mit vorkonfigurierter Subdomain tomcat.&lt;br /&gt;
* Dateien&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/server.xml&lt;br /&gt;
Die Tomcat Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/tomcat-users.xml&lt;br /&gt;
Tomcats servserseitige Benutzerverwaltung.&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/web.xml&lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei des Servlet-Containers.&lt;br /&gt;
* Symlinks&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/conf&lt;br /&gt;
Link auf ~/etc/tomcat&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/work&lt;br /&gt;
Link auf ~/var/cache/tomcat&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/temp&lt;br /&gt;
Link auf ~/var/cache/tomcat/_tmp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Server starten und beenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start- und Stop-Skript findet man unter dem Pfad /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat und es hat folgende Aufrufsyntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$ /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_BASE: /home/pacs/xyz00/tomcat&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_HOME: /usr/local/share/tomcat/current55&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_TMPDIR: /home/pacs/xyz00/tomcat/temp&lt;br /&gt;
 Using JRE_HOME: /usr/local/share/java/current50&lt;br /&gt;
 Usage: rc-tomcat ( commands ... )&lt;br /&gt;
 commands:&lt;br /&gt;
 debug Start Catalina in a debugger&lt;br /&gt;
 debug -security Debug Catalina with a security manager&lt;br /&gt;
 jpda start Start Catalina under JPDA debugger&lt;br /&gt;
 run Start Catalina in the current window&lt;br /&gt;
 run -security Start in the current window with security manager&lt;br /&gt;
 start Start Catalina in a separate window&lt;br /&gt;
 start -security Start in a separate window with security manager&lt;br /&gt;
 stop Stop Catalina&lt;br /&gt;
 stop -force Stop Catalina (followed by kill -KILL)&lt;br /&gt;
 version What version of tomcat are you running?&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitergehende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Start des Tomcat bei Server Reboot ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tomcat-Prozess wird von Hand gestartet und nicht von den Hostmastern überwacht. Es liegt in deiner Verantwortung nach einem Reboot des Hostsharing-Servers deinen Tomcat neu zu starten. Das geht am einfachsten über einen Eintrag in der [[Cron| Crontab]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JAVA_HOME=/usr/local/share/java/current50&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 HOME=/home/pacs/xyz99&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PATH=$JAVA_HOME/bin:/usr/bin:/bin:/usr/local/bin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Starte Tomcat beim Reboot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 @reboot /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Anwendung: Tomcat Dokumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomcat-Dokumentation findet man online im unten angegebenen Link. Außerdem enthält die Server-Konfiguration in der Datei server.xml einen auskommentierten Bereich, der die Anwendung &amp;quot;Tomcat Dokumentation&amp;quot; für einen bestimmten Host unter dem Pfad /tomcat-docs einbindet. Um diese Anwendung für einen bestimmten Host zu aktivieren, muss vor dem Starten des Tomcat folgender Bereich im jeweiligen Host-Bereich der server.xml aus dem Kommentar genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Context displayName=&amp;quot;Tomcat Documentation&amp;quot;&lt;br /&gt;
    docBase=&amp;quot;${catalina.home}/webapps/tomcat-docs&amp;quot;&lt;br /&gt;
    path=&amp;quot;/tomcat-docs&amp;quot;&lt;br /&gt;
    antiResourceLocking=&amp;quot;false&amp;quot; antiJARLocking=&amp;quot;false&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung: Tomcat Manager ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Server-Konfiguration enthält in der Datei server.xml einen auskommentierten Bereich, der die Anwendung &amp;quot;Tomcat Manager&amp;quot; für einen bestimmten Host unter dem Pfad /manager einbindet. Um diese Anwendung für einen bestimmten Host zu aktivieren muss vor dem Starten des Tomcat folgender Bereich im jeweiligen Host der server.xml aus dem Kommentar genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Context displayName=&amp;quot;Tomcat Manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
    docBase=&amp;quot;${catalina.home}/server/webapps/manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
    path=&amp;quot;/manager&amp;quot; privileged=&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
    antiResourceLocking=&amp;quot;false&amp;quot; antiJARLocking=&amp;quot;false&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als Benutzer Zugriff auf die Manager-Anwendung zu bekommen muss in der Benutzerverwaltung tomcat-users.xml dem Benutzer die Rolle  manager zugewiesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|rot|Achtung|Die Manager-Anwendung bringt gewisse Risiken mit sich, da über sie der komplette Tomcat gesteuert (z.B. deploy und undeploy von Anwendungen) werden kann! Bitte nur aktivieren, wenn man weiß was man tut.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://tomcat.apache.org/ Apache Tomcat Homepage (Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://tomcat.apache.org/tomcat-5.5-doc/index.html Apache Tomcat Dokumentation (Version 5.*, Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://wiki.apache.org/tomcat/FAQ Apache Tomcat FAQ (Englisch)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Tomcat_Installieren&amp;diff=957</id>
		<title>Tomcat Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Tomcat_Installieren&amp;diff=957"/>
		<updated>2009-03-28T13:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: Apache Tomcat doku 1 zu 1 übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Apache Tomcat installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Hinweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung dokumentiert die Installation des Apache Tomcat Servers als Paket-Admin in einem Dynamic-Web Paket bei Hostsharing. Ist die entsprechende Tarif-Option gebucht worden, richtet ein Hostmaster einmalig die Tomcat-Umgebung im Paket ein und sie kann dann genutzt werden. Der Paket-Admin kann anschließend weitere Domains im Tomcat konfigurieren, Anwendungen aufsetzen und den Tomcat starten oder beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installationsskript kann vom Paket-Admin auch später weitere Male aufgerufen werden, wenn er selbst den Tomcat erneut installieren möchte. Dazu muss allerdings vorher die aktuelle Installation entfernt oder verschoben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezielle Installation bei Hostsharing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Paket mit gebuchter JSP-Option startet einen eigenen Tomcat, der jedoch durch eine zentrale Tomcat-Installation bereitgestellt wird. Lediglich die Anwendungs-, Arbeits- und Temp-Verzeichnisse sind in den Paketen eingerichtet und so für jede Tomcat-Instanz eindeutig und von den anderen getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten wird durch die Umgebungsvariablen CATALINA_HOME und CATALINA_BASE, die Tomcat zur Laufzeit auswertet, ermöglicht. Unter CATALINA_HOME liegt die zentrale Tomcat-Installation und unter CATALINA_BASE werden die oben genannten Verzeichnisse gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemumgebung und verwendete Versionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version der Java Laufzeitumgebung: 1.5.0_06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version des Apache Tomcat: 5.5.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start- und Stop-Skript /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat setzt die entsprechenden bzw. notwendigen Umgebungsvariablen automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine zulässige und erfolgreiche Installation des Tomcat in einem Paket müssen folgende Dinge gegeben sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man muss Paket-Admin eines Dynamic-Web Pakets sein&lt;br /&gt;
* Gebuchte JSP-Option (per Email an bestellung(at)hostsharing.net)&lt;br /&gt;
* Portvermerk in /etc/ports oder eigene IP für das Paket und entsprechende iptables-Regeln - je nach Installationsmodus (bei der Bestellung angeben, Preise hier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Art der Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen zwei Installationsmodi zur Verfügung. In beiden Modi läuft der Tomcat jedoch mit den Rechten des Paket-Users und kann somit nur auf nicht-privilegierte Ports (&amp;gt; 1024) zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Modi muss bei der Bestellung der JSP-Option angegeben werden, damit die Hostmaster den Tomcat entsprechend installieren und die entsprechenden Einträge vornehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Apache Webserver als Proxy: mod_proxy ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei läuft vor dem Tomcat Server der Apache Webserver mit mod_proxy und leitet alle Anfragen an den Tomcat weiter. Er arbeitet als Proxy. Dieses Verhalten wird über .htaccess-Dateien konfiguriert, die in den entsprechenden Subdomain-Verzeichnissen liegen müssen und eine bestimmte Rewrite-Regel beinhalten. Eine beispielhafte .htaccess-Datei sieht folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 RewriteEngine On&lt;br /&gt;
 RewriteCond %{SERVER_PORT} ^80$&lt;br /&gt;
 RewriteBase /&lt;br /&gt;
 RewriteRule ^(.*)$ http://www.example.com:30031/${escape:$1} [P,L]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benutzten Ports werden von den Hostmastern in der Datei /etc/ports eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Paket-IP: iptables ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Konfiguration läuft der Tomcat auf einer eigenen IP und dem (Standard-)Port 8080, weswegen kein Eintrag in /etc/ports notwendig ist. Alle Anfragen an Port 80 werden über iptables-Regeln an den Tomcat weiter gereicht. Das Paket bekommt eine eigene IP und die Regeln müssen von einem Hostmaster in iptables eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationsskript ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installationsskript steht auf allen Hives mit Dynamic-Web Paketen unter dem Pfad /usr/local/share/tomcat/install-tomcat zur Verfügung und hat folgende Aufrufsyntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$ /usr/local/share/tomcat/install-tomcat -h&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Usage: install-tomcat [OPTIONS]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 This script creates all necessary directories, files and links to run Apache Tomcat in your package. You must invoke it as a package user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 -h, --help show this help&lt;br /&gt;
 -m, --mode set install mode&lt;br /&gt;
 mod_proxy: read ports from /etc/ports (default)&lt;br /&gt;
 iptables : use default ports 8005, 8080 and 8443&lt;br /&gt;
 -t, --test set test mode, does not create anything&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript prüft zuerst ob es von einem gültigen Paket-User (nur Paket-Admins) aufgerufen wurde, ob die entsprechenden Ports in /etc/ports verfügbar sind (nur im Modus mod_proxy) und keine Verzeichnisse oder Dateien einer vorherigen Installation vorhanden sind. Entsprechende Fehler mit Hilfevorschlägen werden ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das Skript mit dem Parameter -t aufgerufen; beendet es sich nach diesen Prüfungen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es ohne Parameter oder mit dem Parameter -m aufgerufen, installiert es alle notwendigen Dateien und gibt entsprechende Meldungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angelegte Verzeichnisse und Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verzeichnisse&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat&lt;br /&gt;
Für die Konfigurationsdateien des Tomcat.&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/&lt;br /&gt;
Für Symlinks in wichtige Verzeichnisse.&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/tomcat/&lt;br /&gt;
Für installierte Anwendungen (zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
o ~/var/cache/tomcat/_tmp/&lt;br /&gt;
Für temporäre Dateien des Tomcat (zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
o ~/webapps/&lt;br /&gt;
Für Anwendungen. Jeder konfigurierte Host bekommt ein Unterverzeichnis.&lt;br /&gt;
o ~/webapps/xyz00.hostsharing.net/&lt;br /&gt;
Anwendungen des Default-Host.&lt;br /&gt;
o ~/webapps/tomcat.example.com/&lt;br /&gt;
Anwendungen einer weiteren Domain mit vorkonfigurierter Subdomain tomcat.&lt;br /&gt;
* Dateien&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/server.xml&lt;br /&gt;
Die Tomcat Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/tomcat-users.xml&lt;br /&gt;
Tomcats servserseitige Benutzerverwaltung.&lt;br /&gt;
o ~/etc/tomcat/web.xml&lt;br /&gt;
Konfigurationsdatei des Servlet-Containers.&lt;br /&gt;
* Symlinks&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/conf&lt;br /&gt;
Link auf ~/etc/tomcat&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/work&lt;br /&gt;
Link auf ~/var/cache/tomcat&lt;br /&gt;
o ~/tomcat/temp&lt;br /&gt;
Link auf ~/var/cache/tomcat/_tmp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Server starten und beenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Start- und Stop-Skript findet man unter dem Pfad /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat und es hat folgende Aufrufsyntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$ /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_BASE: /home/pacs/xyz00/tomcat&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_HOME: /usr/local/share/tomcat/current55&lt;br /&gt;
 Using CATALINA_TMPDIR: /home/pacs/xyz00/tomcat/temp&lt;br /&gt;
 Using JRE_HOME: /usr/local/share/java/current50&lt;br /&gt;
 Usage: rc-tomcat ( commands ... )&lt;br /&gt;
 commands:&lt;br /&gt;
 debug Start Catalina in a debugger&lt;br /&gt;
 debug -security Debug Catalina with a security manager&lt;br /&gt;
 jpda start Start Catalina under JPDA debugger&lt;br /&gt;
 run Start Catalina in the current window&lt;br /&gt;
 run -security Start in the current window with security manager&lt;br /&gt;
 start Start Catalina in a separate window&lt;br /&gt;
 start -security Start in a separate window with security manager&lt;br /&gt;
 stop Stop Catalina&lt;br /&gt;
 stop -force Stop Catalina (followed by kill -KILL)&lt;br /&gt;
 version What version of tomcat are you running?&lt;br /&gt;
 xyz00@host:~$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitergehende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Start des Tomcat bei Server Reboot ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tomcat-Prozess wird von Hand gestartet und nicht von den Hostmastern überwacht. Es liegt in deiner Verantwortung nach einem Reboot des Hostsharing-Servers deinen Tomcat neu zu starten. Das geht am einfachsten über einen Eintrag in der [[Cron| Crontab]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JAVA_HOME=/usr/local/share/java/current50&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 HOME=/home/pacs/xyz99&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PATH=$JAVA_HOME/bin:/usr/bin:/bin:/usr/local/bin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Starte Tomcat beim Reboot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 @reboot /usr/local/share/tomcat/rc-tomcat start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Anwendung: Tomcat Dokumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomcat-Dokumentation findet man online im unten angegebenen Link. Außerdem enthält die Server-Konfiguration in der Datei server.xml einen auskommentierten Bereich, der die Anwendung &amp;quot;Tomcat Dokumentation&amp;quot; für einen bestimmten Host unter dem Pfad /tomcat-docs einbindet. Um diese Anwendung für einen bestimmten Host zu aktivieren, muss vor dem Starten des Tomcat folgender Bereich im jeweiligen Host-Bereich der server.xml aus dem Kommentar genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Context displayName=&amp;quot;Tomcat Documentation&amp;quot;&lt;br /&gt;
    docBase=&amp;quot;${catalina.home}/webapps/tomcat-docs&amp;quot;&lt;br /&gt;
    path=&amp;quot;/tomcat-docs&amp;quot;&lt;br /&gt;
    antiResourceLocking=&amp;quot;false&amp;quot; antiJARLocking=&amp;quot;false&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung: Tomcat Manager ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Server-Konfiguration enthält in der Datei server.xml einen auskommentierten Bereich, der die Anwendung &amp;quot;Tomcat Manager&amp;quot; für einen bestimmten Host unter dem Pfad /manager einbindet. Um diese Anwendung für einen bestimmten Host zu aktivieren muss vor dem Starten des Tomcat folgender Bereich im jeweiligen Host der server.xml aus dem Kommentar genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Context displayName=&amp;quot;Tomcat Manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
    docBase=&amp;quot;${catalina.home}/server/webapps/manager&amp;quot;&lt;br /&gt;
    path=&amp;quot;/manager&amp;quot; privileged=&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
    antiResourceLocking=&amp;quot;false&amp;quot; antiJARLocking=&amp;quot;false&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als Benutzer Zugriff auf die Manager-Anwendung zu bekommen muss in der Benutzerverwaltung tomcat-users.xml dem Benutzer die Rolle  manager zugewiesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|rot|Achtung|Die Manager-Anwendung bringt gewisse Risiken mit sich, da über sie der komplette Tomcat gesteuert (z.B. deploy und undeploy von Anwendungen) werden kann! Bitte nur aktivieren, wenn man weiß was man tut.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://tomcat.apache.org/ Apache Tomcat Homepage (Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://tomcat.apache.org/tomcat-5.5-doc/index.html Apache Tomcat Dokumentation (Version 5.*, Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o[http://wiki.apache.org/tomcat/FAQ Apache Tomcat FAQ (Englisch)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=956</id>
		<title>Hostsharing Wiki:Wunschliste Installationsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Hostsharing_Wiki:Wunschliste_Installationsanleitungen&amp;diff=956"/>
		<updated>2009-03-28T13:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet Software auf, für die im Dokumentations-Wiki noch keine Installationsanleitung existiert, aber von den Nutzern gewünscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Plone 3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Apache Tomcat]].&#039;&#039;&#039; Apache Tomcat ist ein bekannter und stabiler Container für Java-Servlets. Es gibt eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/tomcat.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;mod_python.&#039;&#039;&#039; Es gibt eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mod-python.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PHP 5.0.5.&#039;&#039;&#039; Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/php-505.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ecartis.&#039;&#039;&#039; Ein einfacher, sicherer Mailinglisten-Manager. Einfache Administration per Email. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/ecartis.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mailman.&#039;&#039;&#039; Ein sehr leistungsfähiger, aber entsprechend kompliziert zu installierender Mailinglisten-Manager. Es gibt schon eine Anleitung auf der alten Website: [http://www.hostsharing.net/dokumentation/installationsanleitungen/mailman.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textkasten|blau|Hinweis für Dokumentations-Autoren:|Wenn du mit der Arbeit an einer der Anleitungen beginnst, dann notiere dies am besten hier bei dem entsprechenden Eintrag, damit sich nicht unnötig zwei Autoren gleichzeitig die Arbeit machen.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_2.5_installieren&amp;diff=954</id>
		<title>Diskussion:Plone 2.5 installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_2.5_installieren&amp;diff=954"/>
		<updated>2009-03-28T12:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Diskussion:Plone 2.5 installieren“ nach „Diskussion:Plone 3.1installieren“ verschoben: neue Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Diskussion:Plone 3.1installieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=953</id>
		<title>Diskussion:Plone Installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Diskussion:Plone_Installieren&amp;diff=953"/>
		<updated>2009-03-28T12:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dgy00: hat „Diskussion:Plone 2.5 installieren“ nach „Diskussion:Plone 3.1installieren“ verschoben: neue Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enabling WebDAV in Zope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You must enable the WebDAV port in your Zope config to use it. Add the following to zope.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
    # valid keys are &amp;quot;address&amp;quot; and &amp;quot;force-connection-close&amp;quot;&lt;br /&gt;
    address www.mydomain.com:1980&lt;br /&gt;
    force-connection-close off&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/webdav-source-server&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This will enable the WebDAV server on http://www.mydomain.com:1980/. Note that you cannot use this URL in your web browser, just in WebDAV clients. Using the web browser will give you an error message AttributeError: manage_FTPget. You could also just run the WebDAV server on localhost with address 1980, forcing you to either use a WebDAV client locally or proxy WebDAV through Apache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A way to cope with the port problems with Zope is to use Apache&#039;s Rewrite rules to ProxyPass the URL /dav or a seperate vhost dav.site.com to the seperate WebDAV port, usually 1980. This way, clients can use just http://www.site.com/dav/ or http://dav.site.com/. This makes it possible to access WebDAV even from behind a strict firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You will have to find out what the URL to your WebDAV service will be. In this document, the URL http://plone.s11.no/dav/felles/s11 will be used as an example. This is a rewrite /dav on the vhost plone.s11.no, and felles/s11 is the path to the Plone instance inside Zope, as shown in the Zope management interface /manage. By using the full path to the Plone instance WebDAV clients can log in using the normal Plone user instead of the global zope user.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dgy00</name></author>
	</entry>
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